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Frauen und Finanzen – was Sie bei Ihrer Geldanlage beachten sollten

Vielleicht stellen Sie sich gerade die Frage: “Frauen und Finanzen – was soll das denn? Wieso sollte das Geschlecht bei der Geldanlage eine Rolle spielen?” Der Grund dafür ist denkbar einfach: Die meisten Frauen haben finanziell andere Möglichkeiten als Männer und legen bei einer Geldanlage Wert auf andere Dinge.
Frauen und Finanzen – was Sie bei Ihrer Geldanlage beachten sollten

Vielleicht stellen Sie sich gerade die Frage: “Frauen und Finanzen – was soll das denn? Wieso sollte das Geschlecht bei der Geldanlage eine Rolle spielen?” Der Grund dafür ist denkbar einfach: Die meisten Frauen haben finanziell andere Möglichkeiten als Männer und legen bei einer Geldanlage Wert auf andere Dinge. Da diese Unterschiede erhebliche Folgen haben können – vor allem in Bezug auf die Altersvorsorge – ist es entscheidend, sich dieses Unterschiedes bewusst zu sein, um seine Möglichkeiten optimal ausschöpfen zu können.

Frauen und Finanzen – wieso Frauen Ihre Vermögensplanung überdenken müssen

Obwohl für die meisten Leute völlig klar ist, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind, ist es noch gar nicht so lange her, dass Frauen die Erlaubnis ihres Ehemanns benötigten, um arbeiten zu dürfen oder um ein Konto zu eröffnen. Heute ist dies in Deutschland undenkbar – und trotzdem spiegelt sich diese finanzielle Ungleichheit heute immer noch in verschiedenen Bereichen wieder. 

Auch im Jahr 2016 gaben noch 32 Prozent der Frauen in Deutschland an, dass sie finanziell von ihrem Partner abhängig seien, bei den Männern sind es hingegen nur 22 Prozent. Weiterhin gaben 39 Prozent der Frauen an, bei einer Trennung von ihrem Partner finanzielle Probleme zu bekommen. Auch heute noch sind viele Frauen also nicht finanziell unabhängig und nach wie vor auf die Unterstützung ihres Partners angewiesen.

Durch die Betrachtung der Gender Pay Gap lässt sich besser nachvollziehen, woran dies liegt.

Die Gender Pay Gap in Deutschland

Was ist die Gender Pay Gap?

Dass das Thema Frauen und Finanzen heute relevanter denn je ist, zeigt sich bei der Betrachtung der sogenannten Gender Pay Gap.

Die Gender Pay Gap, auch geschlechtsspezifische Lohnlücke genannt, beschreibt den Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Bruttoverdienst von Männern und Frauen. In der Grafik ist zu erkennen, dass der durchschnittliche Bruttomonatsverdienst von Frauen seit Jahren niedriger ist, als der von Männern.

Dies ist jedoch nicht nur auf die unterschiedliche Berufswahl zurückzuführen – viele Frauen verdienen auch im selben Beruf weniger als Männer. Darüber hinaus üben wesentlich mehr Frauen eine Teilzeit- oder Minijob-Stelle aus als Männer.

Wie legen Frauen aktuell Ihr Geld an?

Vor allem Frauen achten bei der Auswahl eines geeigneten Anlageproduktes auf eine besonders hohe Sicherheit. Aus diesem Grund sind Anlageformen wie Tages- oder Festgeldkonten bei Frauen besonders beliebt, denn diese gelten als besonders risikoarm. Eine Investition in diese klassischen Spareinlagen lohnt sich allerdings aus verschiedenen Gründen aktuell nicht.

Die durchschnittliche Verzinsung auf Tages- und Festgeldkonten liegt in Deutschland bei gerade einmal 0,1%. Da die Inflationsrate deutlich darüber liegt, ist die reale Verzinsung auf Tages- und Festgeldkonten sogar negativ.

Obwohl diese anhaltende Niedrigzinsphase den meisten Leuten bewusst ist, scheuen sich vor allem Frauen immer noch davor, am Kapitalmarkt zu investieren. In Deutschland investieren nur rund 10% der Frauen in Aktien – bei den Männern sind es immerhin 23%. Vor allem die Angst vor Verlusten hemmt die meisten Frauen vor einer Investition am Kapitalmarkt. Frauen wollen Ihr Geld sicher anlegen – und verpassen so die Chance auf hohe Renditen.

Altersvorsorge für Frauen – worauf Sie unbedingt achten sollten

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Die Altersvorsorge basiert in Deutschland auf einem Drei-Säulen-Modell, welches sich aus der gesetzlichen, der betrieblichen und der privaten Altersvorsorge zusammensetzt. Viele Personen verlassen sich nach wie vor darauf, dass sie mit der gesetzlichen Altersvorsorge ausreichend abgesichert sein werden, was in den meisten Fällen leider ein fataler Trugschluss ist.

Die gesetzliche Rente basiert auf dem sogenannten Generationenvertrag. Die aktuellen Beitragszahler finanzieren die Bezüge der jetzigen Rentner/innen und erwerben gleichzeitig einen eigenen Anspruch auf die gesetzliche Rente. Aufgrund des demografischen Wandels gerät das Verhältnis von Beitragszahlern zu Pensionären allerdings immer mehr in ein Ungleichgewicht. Die Betrachtung der Entwicklung der Rentenfinanzen zeigt, dass das Standardrentenniveau immer weiter sinkt. Dies hat zur Folge, dass die gesetzlichen Rentenzahlungen in Zukunft immer geringer ausfallen werden.

Um einen entspannten Ruhestand genießen zu können, ohne sich ständig Gedanken um die Finanzen machen zu müssen, ist eine private Altersvorsorge also unumgänglich. Die Betrachtung der sogenannten gender pension gap zeigt, wieso dies vor allem für Frauen gilt.

Gender Pension Gap

Was ist die Gender Pension Gap?

Die Gender Pension Gap, auch geschlechtsspezifisches Rentengefälle genannt, beschreibt den Unterschied zwischen den Zahlbeträgen der Altersrenten von Männern und Frauen. In der Grafik ist zu erkennen, dass die durchschnittliche gesetzliche Altersrente bei Männern im Jahr 2018 monatlich 1.226 € betrug, wohingegen Frauen lediglich eine durchschnittliche Rente von 733 € erhielten.

Dies liegt vor allem am Verdienstabstand zwischen Frauen und Männern und an der wesentlich höheren Teilzeitquote bei Frauen. Wie Sie sehen, spielt das Thema Frauen und Finanzen in fast jedem Bereich, der mit Geld zusammenhängt, eine Rolle.

Frauen und Finanzen: ihre Möglichkeiten zur privaten Altersvorsorge

  • Riester-Rente: Die Riester-Rente gehört zu den privat finanzierten Altersvorsorgen in Deutschland. Vor allem die staatliche Förderung sowie die Steuervorteile machen die Riester-Rente zu einer der beliebtesten Möglichkeiten, um sich für das Alter abzusichern. Aufgrund des hohen bürokratischen Aufwands sowie den komplizierten Regeln steht die Riester-Rente allerdings häufig in der Kritik. Vor allem für Personen, die planen, ihren Ruhestand außerhalb der EU zu verbringen, ist die Riester-Rente nicht empfehlenswert.
  • Rürup-Rente: Bei der Rürup-Rente handelt es sich um eine private Vorsorgeform, die nach dem sogenannten Kapitaldeckungs-Prinzip funktioniert. Der größte Vorteil bei der Rürup-Rente stellt der Zinseszinseffekt dar, von dem Sparer profitieren können. Ein großer Nachteil der Rürup-Rente ist hingegen die geringe Flexibilität. Die Auszahlung ist erst ab dem 60. Lebensjahr möglich und eine Übertragung an Dritte ist hier nicht möglich.
  • Lebensversicherung: Bei der Lebensversicherung unterscheidet man grundsätzlich zwischen der Risikolebensversicherung sowie der klassischen Lebensversicherung. Während die Risikolebensversicherung vor allem als Hinterbliebenenschutz dient, wird die klassische Lebensversicherung vor allem als Form der privaten Altersvorsorge genutzt.
  • Eigenverantwortliche Umsetzung der Altersvorsorge: Sie sich natürlich auch dazu entschließen, selbst in verschieden Anlageprodukte zu investieren und so langfristig Vermögen aufbauen. Hierfür benötigen Sie jedoch ein hohes Finanzwissen sowie die Bereitschaft viel Zeit und Administrationsaufwand zu betreiben. Zudem müssen Sie Wertpapiertransaktionen anhand von Ihrem persönlichen Gefühl vornehmen, was die Chance auf hohe Renditen erheblich senkt.
  • Digitale Geldanlage als Altersvorsorge: mithilfe eines Robo-Advisors können Sie Ihr Geld ganz unkompliziert und transparent am Kapitalmarkt anlegen. Die Geldanlage erfolgt vollkommen automatisiert und auf der Basis von Nobelpreis gekrönter Forschung. So wird Ihnen eine effiziente Alternative zu klassischen Anlageprodukten geboten.

Im Altersvorsorge-Ratgeber von Ginmon können Sie noch einmal genau nachlesen, welche Vor- und Nachteile die verschiedenen Altersvorsorgeprodukte haben.

Die optimale Geldanlage für Frauen

Bei der Auswahl einer geeigneten Geldanlage kommt es vor allem auf die persönlichen Präferenzen an. Sie müssen abwägen, welche Aspekte Ihnen am wichtigsten sind und wie Sie das meiste aus Ihrem Geld herausholen können.

Besonders wichtig ist Frauen bei der Auswahl einer passenden Anlagemöglichkeit, wie bereits thematisiert, deren Sicherheit. Zudem spielen die Flexibilität sowie die Verfügbarkeit eine entscheidende Rolle. Auch Rendite wird von 50% der Befragten als wichtiges Kriterium angesehen. Eine passende Anlagemöglichkeit zu finden, die alle diese Kriterien erfüllt, ist schwierig – aber nicht unmöglich.

Wie Frauen ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen können

Denn klassische Anlageprodukte, wie Sparbücher, Tages- oder Festgeld, weisen alle das gleiche Problem auf: niedrige Zinsen machen den effektiven Aufbau von Vermögen quasi unmöglich. Wenn Sie erfolgreich Geld anlegen wollen, sollten Sie also auf diese Anlageprodukte aktuell verzichten. Stattdessen sollten Sie über eine Investition am Kapitalmarkt nachdenken, denn hier sind die Chancen auf hohe Renditen wesentlich besser.

Wieso eine Investition am Kapitalmarkt sicherer ist als Sie denken

Wenn es um das Thema Finanzen geht, sind viele Leute immer noch der Meinung, dass eine Investition am Kapitalmarkt äußerst riskant sei. Hierbei handelt es sich allerdings um einen Trugschluss. Investition am Kapitalmarkt zahlen sich langfristig gesehen nämlich immer aus. Dies zeigt sich bei der Betrachtung des MSCI World: Unabhängig davon, welchen Einstiegszeitpunkt Sie innerhalb der letzten 50 Jahre auswählen – die Rendite, die am Ende zu Buche steht, ist immer positiv.

Um erfolgreich am Kapitalmarkt investiert zu sein, muss man lediglich langfristiges Denken mitbringen und den richtigen Anbieter auswählen. Um am Kapitalmarkt zu investieren, können Sie entweder einen Broker nutzen oder einen Robo-Advisor wie Ginmon. Broker kaufen und verkaufen nach eigener Einschätzung aktiv Wertpapiere und versuchen so den Markt zu schlagen – was jedoch nur in den seltensten Fällen gelingt. Die Erfolgsaussichten sind daher niedrig und die Chance auf hohe Renditen ist abhängig vom Gefühl einer einzelnen Person.

Robo-Advisor hingegen bilden mithilfe von ETFs die Entwicklung von Indizes, wie dem DAX, passiv nach. So werden die Kosten gering gehalten und eine hohe Rendite garantiert.

Frauen und Finanzen: Wie Sie mit Ginmon unkompliziert am Kapitalmarkt investieren - bereits ab 50 € im Monat

Mit Ginmon können Sie ganz unkompliziert Ihr Geld am Kapitalmarkt anlegen – und das individuell auf Ihre Risikobereitschaft abgestimmt. Ginmon ermittelt zunächst Ihren persönlichen Anlegertyp, um Ihnen dabei zu helfen, die passende Anlagestrategie zu ermitteln. Sie haben die Möglichkeit aus insgesamt 10 Anlagestrategien die für Sie passende auszuwählen. Wir unterstützen Sie dabei aktiv bei der Findung des optimalen Profils. Darüber hinaus ist eine Investition bei Ginmon bereits ab 50€ im Monat möglich. Sie können also auch mit kleinen Beträgen Ihr Geld für sich arbeiten lassen.

Aber Ginmon bietet Ihnen noch mehr Vorteile:

Sicherheit auf Bankenniveau

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Ginmon unterliegt als regulierter Finanzdienstleister höchsten Sicherheits- und Datenschutzstandards. Wir haben zu keinem Zeitpunkt Zugriff auf Ihr Vermögen. Selbst im Insolvenzfall von Ginmon oder unserer Partnerbank ist Ihr Geld jederzeit voll geschützt.

Hohe Renditen

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Mit Hilfe eines Robo-Advisors lassen sich wesentlich höhere Renditen erzielen als mit klassischen Anlageprodukten oder aktiv verwalteten Investmentfonds. Hierzu trägt vor allem die hohe Diversifikation in unseren Portfolios sowie die passive Nachbildung der weltweiten Kapitalmärkte bei.

Flexibilität und Verfügbarkeit

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Robo-Advisor bieten Ihnen eine besonders hohe Flexibilität. Sie können nicht nur die Höhe Ihres Sparplans jederzeit ändern, sondern Ihr Portfolio bei Bedarf auch jederzeit kündigen. Die Portfolio-Entwicklung Ihres Depots können Sie jederzeit ganz einfach per Computer, Tablet und Smartphone einsehen. Zudem stehen Ihnen unsere Investmentexperten bei Fragen gerne zur Verfügung. Unsere Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier

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Um Ihr Portfolio vor unerwarteten Schwankungen zu schützen, haben wir  unseren Risikomanagement-Algorithmus apeironprotect entwickelt. Dieser stellt die Ziel-Allokation Ihres Portfolios wieder her, wenn einzelne Bausteine Ihres Portfolios einmal stärker schwanken sollten. So wird das Risikolevel Ihres Portfolios auf einem konstant niedrigen Niveau gehalten.

Niedrige Gebühren und keine Mindestanlage

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Bei Ginmon zahlen Sie lediglich eine Grundgebühr von 0,75% der Anlagesumme pro Jahr sowie durchschnittliche ETF-Kosten von 0,21% pro Jahr. Es handelt sich dabei um eine All-in-Gebühr, die bereits alle Leistungen und Vorteile enthält. Bei Ginmon gibt es keine fixe Mindestanlage und Sie können bereits ab einem monatlichen Sparplan von 50€ investieren.

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