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Die optimale Altersvorsorge für Ärzte

Ärzte oder Apotheker benötigen eine gezielte Vorsorgestrategie, um im Rentenalter finanziell abgesichert zu sein. Erfahren Sie hier mehr zu den Möglichkeiten der Altersvorsorge für Mediziner und wie Sie sicher und rentabel ein Vermögen fürs Alter aufbauen können.
Die optimale Altersvorsorge für Ärzte

Möglichkeiten der Altersvorsorge für Ärzte

Als Mediziner benötigen Sie eine gezielte Vorsorgestrategie, um im Rentenalter finanziell abgesichert zu sein. Doch der Verkauf der eigenen Praxis oder des eigenen Geschäfts stellt keine sichere Altersvorsorge mehr da.

Rund 53 % aller Mediziner erhalten einen geringeren Verkaufserlös als vorher erwartet. Besonders junge Ärzte scheuen das unternehmerische Risiko und streben eine Karriere im Krankenhaus an, sodass die sinkende Nachfrage den Praxispreis weiter drückt.

Weiterhin setzen etwa die Hälfte aller Mediziner (44 %) für den Vermögensaufbau auf Sparbücher, obwohl der Vermögensaufbau mit Sparbüchern für Sie nicht empfehlenswert ist. Durch die geringen Zinsen (Zwischen 0,001 % und 0,01 % p.a.) verliert das gesparte Vermögen jedes Jahr an realer Kaufkraft und ist daher als Sparanlage ungeeignet.

Ungefähr 39 % der Mediziner besitzen eine Immobilie zur Eigennutzung oder Fremdvermietung. Auch hier ist Vorsicht bei der Nutzung für die Altersvorsorge geboten. Immobilien erwirtschaften beim derzeitigen Preisniveau im Schnitt eine Rendite von etwas weniger als 2 % pro Jahr nach Zinsen. Das gleicht zwar die Zielinflation von ebenfalls 2 % aus, sorgt allerdings für keinen Wertzuwachs.

Um auch im Alter das erarbeitete finanzielle Niveau erhalten zu können, suchen immer mehr Ärzte nach einem geeigneten Mittel zum Vermögensaufbau.

Das Problem klassischer Kapital-Lebensversicherungen

Es gibt vielfältige Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge für Mediziner. Die klassischen Vorsorgeprodukte, wie Kapitallebensversicherungen oder sogenannte Garantie-Renten, bieten im Falle garantierter Rentenzahlungen einen Garantiezins in Höhe von derzeit 0,9 %.

Oft werden hohe Kosten für Vertrieb, Transaktionen und Verwaltung auf die Versicherten umgelegt. Diese belaufen sich derzeit auf 1,80 – 3,44 %. Bei einem frühzeitigen Ausstieg – oft bei unter 30 Jahren Haltedauer – kommen zusätzlich hohe Verkaufsgebühren hinzu.

Damit noch nicht genug: Die Beitragsgarantie kostet indirekt ebenfalls. Versicherer legen einen Großteil des Sparbetrags in Sicherungsvermögen an, sodass nur ein kleiner Teil in Aktien investiert wird. Schätzungen zufolge liegt dieser Anteil bei 65 %. Der Investitionsprozess ist gemeinhin eher intransparent, sodass die Kosten für den Einzelnen schwer berechenbar sind. Private Rentenversicherungen veröffentlichen in der Regel halbjährliches Reporting. Außerdem gibt es keine Einsicht in die Auswahlkriterien der aktiven Fondsmanager.

Insgesamt ist von Kapitallebensversicherungen abzuraten. Der geringe Zins wird vollends von der Inflation aufgebraucht. Dazu fallen Gebühren an, die den Geldbeutel der Versicherten weiter belasten.

Investieren am Kapitalmarkt mit ETFs

Experten empfehlen Ärzten für die Altersvorsorge stattdessen eine Anlage am Kapitalmarkt. Das geeignetste Anlageprodukt ist ein Exchange Traded Fund (kurz ETF), oder zu Deutsch ein börsengehandelter Indexfonds. ETFs stellen ein Anlageinstrument dar, welches möglichst exakt einen zugrunde liegenden Index abbilden soll, um so an dessen Wertentwicklung zu partizipieren.

Das Anlageinstrument gilt daher als passiv. Das bedeutet, dass der jeweilige ETF-Manager keine aktiven Anlageentscheidungen trifft, sondern lediglich die Bewegungen des Referenzindex nachbildet. Das spart die teuren Gebühren für das Fondsmanagement, welches oft keine Überrendite über dem Markt kreiert. Mit ETFs hingegen profitieren Sie am gesamten Wachstum des Aktienmarkts, was im historischen Durchschnitt ca. 7 % Rendite ergab.

Diversifikation als wichtiger Aspekt für die Altersvorsorge

Diversifikation ist einer der wichtigsten Bausteine für eine sichere Anlage am Kapitalmarkt und somit für einen sorgenfreien Ruhestand. Ziel von Diversifikation ist es, ein Portfolio aus möglichst vielen nicht miteinander korrelierenden Werten zu erstellen, um so systematisch Risiken zu senken. Wenn ein Wert eine schlechte Kursentwicklung aufweist, kann dies von anderen Werten aufgefangen werden. Empfehlenswert ist dabei eine Streuung über mehrere Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Rohstoffe oder Immobilien.

Aktien

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Aktien dienen primär zum Wachstum des Portfolios. Durch die Aufnahme von vielen verschiedenen Aktien, die ein breit gestreutes Portfolio bilden, kann langfristig das optimale Verhältnis aus Rendite und Risiko erreicht werden. Der Clou dabei ist, dass die erwartete Rendite konstant bleibt, während das Verlustrisiko mit zunehmender Diversifikation stetig sinkt.

Anleihen

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Anleihen sind als festverzinsliches Wertpapier eine Anlageklasse, die sich zum Zweck der Diversifikation sehr gut mit Aktien kombinieren lässt. Dies liegt daran, dass Anleihen in historischen Zeiträumen grundsätzlich geringere Korrelationen mit dem Aktienmarkt aufweisen. Darüber hinaus haben Anleihen für konservative Anleger attraktive Eigenschaften, da sie über einen festen Zins verfügen und durch periodische Zinszahlungen für ein regelmäßiges passives Einkommen sorgen. 

Immobilien & Rohstoffe

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Traditionell bestand die Diversifikation eines Portfolios für eine lange Zeit aus dem Prozess, investiertes Kapital auf Aktien und Anleihen zu verteilen. Dadurch waren die Möglichkeiten einer optimalen Diversifikation beschränkt. Doch die Einführung von Immobilien-ETFs (über sogenannte Real Estate Investment Trusts (REITs)) und Rohstoff-ETFs hat es in den letzten Jahren für jeden Investor möglich gemacht, diese zusätzlichen Anlageklassen für die optimale Asset-Allokation zu nutzen. Zudem bieten Immobilien und Rohstoffe noch einen effektiven Schutz vor Inflation.

Das optimale Altersvorsorge-Portfolio für Mediziner und Ärzte

Ginmon bietet mit seinen 10 Anlagestrategien die optimale Geldanlage für die Altersvorsorge für Mediziner und Ärzte, die zurecht nicht mehr nur auf eigene Immobilien oder die Kapitallebensversicherung setzen möchten.

Die ETF-Portfolios bilden knapp 12.000 Einzelwerte aus 103 Ländern ab. Dabei ist es egal, ob Sie als Anleger eine Aktienquote von 10 % oder 100 % bevorzugen. Ihr Portfolio ist immer weltweit sowie in allen wichtigen Anlageklassen investiert und diversifiziert. Damit eine Anlage in Aktien Ihre volle Wirkung entfalten kann, nämlich die einer Zinseszins-gleichen Kumulierung von Erträgen, ist Geduld notwendig. Der Investitionshorizont für eine nachhaltige Altersvorsorge sollte möglichst lang sein – und vor allem ununterbrochen. Denn häufige Umschichtungen schaden der Rendite.

Darüber hinaus ist es in der Praxis nicht nur für Mediziner ratsam, regelmäßig mit einem Sparplan zu investieren. Damit machen Sie sich nicht nur unabhängig vom Einstiegszeitpunkt, sondern es hilft auch dabei, sich von Medien oder kurzfristigen Meinungen zu befreien und das langfristige Ziel der privaten Altersvorsorge im Blick zu behalten. Der Startzeitpunkt Ihres Investments verliert bei längerer Haltedauer an Bedeutung, da sich Kursschwankungen über die Zeit hinweg ausgleichen, was die untenstehende Grafik verdeutlicht.

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Bei einer Haltedauer von fünf Jahren sind starke Schwankungen erkennbar, die mit historisch bedingten Wirtschaftskrisen einhergehen. Hierzu zählen beispielsweise die Wirtschaftskrise von 1923, ebenso wie die Dotcom-Bubble Anfang der 2000er Jahren. Ein langer Investitionszeitraum von 20 oder 50 Jahren belohnt Sie hingegen mit einer stattlichen Rendite von durchschnittlich 7 %, womit Sie gut für das Alter vorsorgen können. Krisen haben hier nur geringe Auswirkungen auf die langfristige Rendite.

Die Kapitalvermehrung, die Sie mit dieser Rendite erzielen können, können Sie sich für Ihre Altersvorsorge zunutze machen. Insbesondere Mediziner haben dank der Befreiung von der Last, in die staatliche Rentenkasse einzahlen zu müssen, einen vergleichsweise hohen Spielraum zur Altersvorsorge am Kapitalmarkt. In Bezug auf den Rentenbedarf empfiehlt das Ministerium für Arbeit und Soziales rund 80 – 85 % des monatlichen Netto-Einkommens.

Vermögensaufbau mit Sparplan

Ginmon ist der ideale Partner für die Planung und Umsetzung Ihrer Altersvorsorge mit ETFs. Wir bieten einen langfristig ausgelegten, technologiebasierten und automatisierten Investmentansatz, angepasst an Ihre persönlichen Anlageziele, sowie Ihre individuelle Risikoneigung. Hierbei wird unser prämierter Algorithmus apeironselect® aktiv.

Dies bietet Medizinern verschiedene Möglichkeiten, die eigene Rente aufzustocken. Zum einen ist es möglich, z.B. nach Abschluss der Ausbildung, einen monatlichen Sparplan einzurichten. Die Höhe der Ersteinzahlung ist dabei von geringerer Bedeutung, da Sie über einen langen Zeitraum Geld anlegen. Sind Sie bereits älter? Dann können Sie den Zeiteffekt ausgleichen, indem Sie Ihre Ersteinzahlung erhöhen.

Wenn Sie Ihr zusätzliches Einkommen bei Renteneintritt durch wissenschaftliche Kapitalanlage errechnen möchten, können Sie dies mit dem Rentenrechner von Ginmon mit wenigen Klicks tun. 

Welcher Anlegertyp sind Sie? Finden Sie es noch heute heraus.

Das dauert nur rund 2 Minuten und ist komplett kostenlos.