Immobilien als Anlageklasse

Immobilien als Anlageklasse haben sowohl gewisse Ähnlichkeiten mit Aktien als auch mit Anleihen. Trotzdem weisen sie nur eine geringe Korrelation zu Aktien und Anleihen auf. So wird durch die Investition in Immobilien die Diversifikation Ihres Portfolios erheblich gesteigert.
Was genau Immobilien als Anlageklasse so interessant macht und wieso sie auch in fallen Märkten für eine stabile Rendite sorgen, erfahren Sie im Folgenden. 

Diversifikation als Erfolgsgarant

Der absolut beste Weg, um die höchsten Renditen mit dem geringsten Risiko zu erzielen, ist die sogenannte Diversifikation. In der Praxis bedeutet Diversifikation, dass Portfolios auf verschiedene Anlagearten und -stile, Länder, Unternehmensgrößen und Branchen aufgeteilt werden sollten. Nach den Worten des Nobelpreisträgers Prof. Harry Markowitz ist Diversifikation das Einzige, was einem Investor beim Investieren tatsächlich geschenkt werden würde. Durch die relativ geringe Korrelation zwischen Immobilien mit Aktien und Anleihen, wird die Diversifikation noch zusätzlich ausgedehnt. Da Mietpreise üblicherweise mit der Inflation ansteigen, bietet diese Anlageklasse darüber hinaus auch einen verbesserten Schutz vor Inflationsrisiken.

Der absolut beste Weg, um die höchsten Renditen mit dem geringsten Risiko zu erzielen, ist die sogennante Diversifikation. In der Praxis bedeutet Diversifikation, dass Portfolios auf verschiedene Anlagearten und -stile, Länder, Unternehmensgrößen und Branchen aufgeteilt werden sollten. Nach den Worten des Nobelpreisträgers Prof. Harry Markowitz ist Diversifikation das Einzige, was einem Investor beim Investieren tatsächlich geschenkt werden würde. Durch die relativ geringe Korrelation zwischen Immobilien mit Aktien und Anleihen, wird die Diversifikation noch zusätzlich ausgedehnt. Da Mietpreise üblicherweise mit der Inflation ansteigen, bietet diese Anlageklasse darüber hinaus auch einen verbesserten Schutz vor Inflationsrisiken.

Stabile Rendite – auch bei fallenden Märkten

Immobilien weisen sowohl mit Aktien als auch mit Anleihen Ähnlichkeiten auf. Dies zeigt sich daran, dass Immobilien- und Mietpreise in wirtschaftlich guten Zeiten ansteigen. In fallenden Märkten haben Immobilien jedoch den Vorteil, dass Sie weniger anfällig für Kurseinbrüche sind, da Mieteinnahmen einen regelmäßigen Einkommensstrom garantieren. Somit bleibt auch bei fallenden Märkten die Rendite hier stabil. Im Portfolio-Kontext ist das von großer Bedeutung, da aufgrund dieser relativ sicheren Zahlungsströme Immobilienaktien für gewöhnlich hohe Dividenden ausschütten und selbst in schwächeren Marktphasen ein regelmäßiges Einkommen bieten. Durch die Aufnahme von Immobilien in Ihr Portfolio sind Sie somit auch in fallenden Märkten bestens aufgestellt.

Fazit

Immobilien als Anlageklasse bieten viele Vorteile, vor allem in Hinblick auf eine breite Diversifikation sowie ein vermindertes Inflationsrisiko. Besonders spannend ist zudem die Tatsache, dass sie auch bei fallenden Märkten positive Renditen erwirtschaften. Anders als bei Aktien und Anleihen sind die Auswirkungen von großen Kursschwankungen daher nur marginal – wodurch Ihr Portfolio durch Investitionen in diese Anlageklasse in jeder Marktlage bestens aufgestellt ist. Um die Vorteile, welche Immobilien bieten, zu nutzen, hat Ginmon bereits diese 2018 als neue Anlageklasse aufgenommen.