StartseiteUnser Jahresbericht 2020: „Eine Achterbahnfahrt“

Unser Jahresbericht 2020: „Eine Achterbahnfahrt“

Wer hätte so ein turbulentes Jahr wie 2020 vor einem Jahr für möglich gehalten? Eine globale Pandemie, die das öffentliche Leben komplett auf Eis legt und weltweit deutlich mehr als eine Million Tote fordert? Dabei begann das Börsenjahr 2020 zunächst durchaus positiv.

Worum geht’s?

  • Der Corona-Crash führt zum schnellsten Bärenmarkt aller Zeiten
  • Technologie-Aktien erleben einen Höhenflug wie seit der Dot-Com-Blase nicht mehr
  • Nach einer Achterbahnfahrt der Gefühle stehen die Börsen wieder auf Anfang

Die Kapitalmärkte fahren Achterbahn

Wer hätte so ein turbulentes Jahr wie 2020 vor einem Jahr für möglich gehalten? Eine globale Pandemie, die das öffentliche Leben komplett auf Eis legt und weltweit deutlich mehr als eine Million Tote fordert? Dabei begann das Börsenjahr 2020 zunächst durchaus positiv. Nachdem im Jahr zuvor verschiedene Indizes Höchststände verkünden konnten, standen die Prognosen auch für das neue Jahr 2020 auf Grün. Kaum ein Anleger sah einen Grund dafür, dass sich der Aufwärtstrend im Jahr 2020 nicht fortsetzen könnte – ganz nach dem Sprichwort: Bullenmärkte sterben nicht an Altersschwäche.

Doch im Verlauf des Frühjahrs wurden Menschen weltweit zunehmend nervös, nachdem in der chinesischen Region Wuhan eine neuartige Lungenkrankheit aufgetreten war, welche sich rasant zu verbreiten schien. Von hier an änderte sich die Lage weltweit rasant. Nachdem Frankreich den ersten Todesfall durch das neuartige Corona-Virus meldete und Italien schlagartig Teile seiner Grenze schloss, reagierten die globalen Märkte und gaben Ende Februar in wenigen Handelstagen um ca. 12 % nach – aus heutiger Sicht der Beginn des Corona-Crashs und der folgenden weltweiten Rezession.

Als Die WHO am 11. März Covid-19 zur weltweiten Pandemie ausrief, folgte an den Märkten ein heftiger Sturz nach dem anderen. Der S&P 500 verlor in 12 Tagen ca. 22,3 % und auch der MSCI All Country World Index (ACWI) verbuchte in diesem Zeitraum einen Verlust von ca. 19,8 %. Die Marktentwicklung des ersten Quartals 2020 stellten den bis dato schnellsten jemals gemessen Bärenmarkt der Geschichte dar – sogar noch schneller als der Crash von 1929, der damals die Große Depression einläutete.

Quelle: Ginmon, S&P Dow Jones Indices

Dot-Com 2.0?

Zu Beginn des zweiten Quartals drehten jedoch die Börsen. Nicht nur die Zahl der Corona-Fälle sank, auch die Stimmung am Kapitalmarkt lockerte sich. Für eine kurze Zeit schien der Crash und die Pandemie an den Märkten wie überwunden, denn verschiedene Indizes bewegten sich wieder rasant nach oben.

Mitverantwortlich für diese positive Entwicklung sind allen voran die fünf Tech-Riesen Facebook, Amazon, Apple, Microsoft und Google (FAAMG). Diese Unternehmen waren die großen Profiteure der Pandemie, denn mit den Einschränkungen des öffentlichen Lebens nahm die Nutzung digitaler Lösungen massiv zu: Streaming, E-Commerce, Cloud-Lösungen oder Onlinekommunikationsplattformen zählten im Mai Höchststände in ihren Nutzerzahlen. So konnten die FAAMG-Unternehmen seit  dem Corona-Crash ihren Wert im zweiten Quartal des Jahres im Durchschnitt um sagenhafte 50,36 % erhöhen. Das Resultat: Diese fünf Aktien waren Ende September für ca. 23 % des Gesamtwertes des S&P 500 verantwortlich. Eine Konzentration, die es im Index bisher noch nicht gegeben hat und die den Vergleichswert der Dotcom Blase von ca. 17 % klar übertrifft.

Quelle: Ginmon, Wall Street Journal

Auch im – eigentlich global angelegten – MSCI World Index mit 1.600 Unternehmen ist der überproportionale Einfluss der FAAMG Unternehmen Ende 2020 nicht von der Hand zu weisen. Die fünf Aktien machten Ende des Jahres ca. 13,6 % des gesamten Index aus, wobei US-Werte insgesamt sogar ca. 66 % des Indexwertes darstellten. Nicht nur, dass dies im eigentlich global angelegten MSCI World ein signifikantes Klumpenrisiko bedeutet. Es zeigt auch, dass die Corona-Rallye sich hauptsächlich auf einige US-Techgrößen beschränkte.

Dies spiegelte sich auch in den Bewertungen der Tech-Aktien wider. So ergab eine Erhebung der Investmentbank Goldman Sachs ergeben für den S&P 500, dass sich die Streuung der Kurs-Gewinn-Verhältnisse (KGV) im Jahr 2020 dramatisch ausgeweitet hat. Das KGV ist eine der klassischen Kennziffern, um zu ermitteln, ob eine Aktie teuer oder günstig bewertet ist.

Während für die 100 am höchsten bewerteten Unternehmen, unter denen auch alle FAAMG-Unternehmen zu finden sind, ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 35 gemessen wurde, lag die Bewertung bei den 100 am niedrigsten bewerteten Unternehmen bei einem KGV-Wert von 11. Diese Differenz und auch der KGV-Multiplikator der “teuren” Gruppe übersteigen damit alle bislang gemessenen Werte – sogar  die der Dotcom Blase.

Aus genau diesem Grund setzen wir bei Ginmon in unserer Anlagestrategie auch auf sogenannte “Value-Unternehmen”, welche sich unter anderem durch niedrige KGV-Multiplikatoren auszeichnen. Value-Unternehmen stellen im Gegensatz zu Tech-Titeln somit klar eine günstige Investment-Option dar. Zusätzlich ist es empirisch erwiesen, dass Value-Aktien vor allem im Zuge eines Aufschwungs durch ihre Konjunktursensibilität den Markt deutlich überbieten.

Quelle: Ginmon

Zum Jahresende gab es dann noch die erhoffte Nachricht: die Firmen Biontech und Pfizer meldeten sich mit vielversprechenden Ergebnissen zu einem Corona-Impfstoff. Die Notfallzulassung in den USA sorgte kurz darauf für Erleichterung an den Märkten und neben dem S&P 500 stieg auch der MSCI ACWI bis zum Ende des Jahres um über 14% an. Den Abschluss für das turbulente Börsenjahr bildeten dann die schon fast in Vergessenheit geratenen Brexit-Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien, welche erfolgreich abgeschlossen werden konnten. Somit lieferte der Dezember fast schon ein kleines Happy End.

Die Moral der Geschichte: alle Krisen gehen vorüber

Das Jahr 2020 war ein Jahr der Extreme. Gelegenheit, nicht nur die vergangenen zwölf Monate, sondern sogar die letzten 90 Jahre Revue passieren zu lassen. Obwohl es zwar in fast jedem Jahr auf globaler Ebene zu Krieg, Leid und Katastrophen kommt, konnte das die Grundstimmung an den Märkten bislang nie trüben. Um es in Zahlen auszudrücken: im Durchschnitt konnte der S&P 500 zwischen 1928 und 2020 stolze 9,71 % Rendite pro Jahr erzielen.

Quelle: Ginmon, S&P Dow Jones Indices, Betrachtungszeitraum 1928 – 2020; logarithmische Skalierung

Natürlich gibt es bei einem Betrachtungszeitraum von fast 100 Jahren stärkere und schwächere Phasen am Markt und es ist ebenfalls klar, dass einige Ereignisse die Märkte stärker beeinflussen als andere. So entwickelte sich der S&P 500 in den 60er und 70er Jahren, bedingt durch den Korea- und Vietnamkrieg, weniger stark als in den darauffolgenden 20 Jahren. Aber selbst die 2000er Jahre, welche vergleichsweise weniger durch Kriege, sondern eher durch Krisen wie die Dotcom-Blase, die globale Finanzkrise und jüngst die Corona-Pandemie geprägt worden sind, ging es bisher im Durchschnitt mit über 7 % p.a. bergauf.

Was nehmen wir also mit aus diesem sonderbaren Jahr 2020? Bleiben Sie investiert.

Entwicklung der Ginmon-Portfolios – Zurück auf Null

Zum Abschluss des Börsenjahres 2020 konnten die Ginmon-Portfolios noch einmal deutlich zulegen und die herben Verluste vom Anfang des Jahres so gut wie ausgleichen. Bis zu 11,2 % ging es für die Ginmon-Strategien im vierten Quartal nach oben.

Quelle: Ginmon

Auf Jahressicht steht für alle Portfolios ein leichtes Minus zu Buche. Der Blick auf die vergangenen 36 bzw. 60 Monate zeigt ein etwas positiveres Bild. Die Rendite aller apeironinvest-Strategien liegt deutlich im positiven Bereich. Unsere risikoärmste Anlagestrategie apeironinvest 1 konnte in den vergangenen drei Jahren ca. 4,4 % erwirtschaften, wohingegen apeironinvest 10, unsere risikoreichste Strategie, ca. 12,6 % zulegen konnte. Über fünf Jahre liegen unsere Strategien sogar bis zu fast 35 % im Plus.

Quelle: Ginmon

Doch welche Treiber waren für die Portfolio-Entwicklungen im Jahr 2020 genau verantwortlich?

Welche Anlageklassen im Jahr 2020 in unseren Anlagestrategien konkret einen positiven oder auch negativen Beitrag geleistet haben, zeigt die untere Grafik. Hierbei lassen sich drei wichtige Beobachtungen machen: zum einen konnten Anleihen und auch Immobilien im Krisenjahr 2020 nicht in dem Maße das Portfoliorisiko reduzieren, wie dies historisch der Fall gewesen war.

Zum zweiten haben Aktien trotz der Corona-Krise das Börsenjahr mit einem erstaunlichen Plus schließen können. Weniger überraschend ist hingegen, dass vor allem zyklische Werte, wie Rohstoffe und Faktoren, Einbußen in Kauf nehmen musste.

Quelle: Ginmon

Ein genauerer Blick auf unsere Strategien apeironinvest 1 und 4 offenbart weitere Details. So konnten im Anleihebereich Staats- und zu einem geringeren Maße auch Unternehmensanleihen positive Renditen in 2020 verzeichnen. Allerdings waren Zugewinne von bis zu 3,3 % bei Staatsanleihen nicht das, was manche Anleger sich angesichts der heftigen Corona-Krise erhofft hatten.

Historisch gesehen haben vor allem Staatsanleihen immer sehr gut als Risikopuffer funktioniert und Verluste im Aktienbereich abfedern können. Dieser Rolle kamen Anleihen auch während der Corona-Krise nach – jedoch in einem geringeren Maße als dies in der Vergangenheit der Fall gewesen war. Dies ist eine Folge des anhaltenden Niedrigzinsumfelds. Anleihen steigen im Preis, wenn Zinsen fallen.

Zwar haben die Notenbanken weltweit versucht, das Zinsniveau mithilfe verschiedenster Werkzeuge weiter zu drücken. Allerdings war das Potenzial nach Jahren des Null-Zinses bereits eingeschränkt, sodass weitere Zugewinne bei Anleihen nur noch begrenzt möglich waren.

Quelle: Ginmon

Daher ist auch wenig verwunderlich, dass Anleihen mit kurzer Laufzeit relativ zu länger laufenden Anleihen in 2020 im Nachteil waren. Am kurzen Ende des Spektrums – also bei Laufzeiten bis zu fünf Jahren – lagen die Zinsen bereits vor der Corona-Krise nahe Null oder darunter. Das geringe noch vorhandene Kurspotenzial im Anleihesegment war also auf solche Papiere beschränkt, die längere Laufzeiten von mindestens zehn Jahren hatten.  Da wir bei Ginmon aufgrund des niedrigeren Zinsrisikos vor allem auf kurz-laufende Anleihen setzen, haben unsere Strategien hier Federn lassen müssen.

Wenden wir uns nun zwei etwas aktienlastigeren Portfolios zu: apeironinvest 7 und 10. Ein Blick auf den Aktienbereich zeigt, welch signifikanten Anteil diese Anlageklasse an der Jahresrendite 2020 hatte. Trotz Corona-Krise konnten Aktien bis zu 3,3 % zur Performance von apeironinvest 10 beitragen.

Aufseiten der Faktoren war das Bild dagegen zweigeteilt. Aktien von kleinen und mittelständischen Unternehmen (der Size-Faktor) reagieren üblicherweise sehr sensibel auf Änderungen im Konjunkturzyklus, weshalb diese gerade im ersten Quartal dieses Jahres entsprechend abgestraft wurden. Im weiteren Verlauf des Jahres konnten diese Unternehmen – unter anderem aufgrund staatlicher Hilfspakete – wieder deutlich zulegen, sodass der Size-Faktor am Ende des Jahres sogar einen positiven Beitrag zu unseren Anlagestrategien leisten konnte.

Quelle: Ginmon

Umgekehrt war es leider der Value-Faktor, welcher im Jahr 2020 schwach abschnitt. Value-Unternehmen sind typischerweise konservative, solide Industrieunternehmen. Da diese häufig große Produktionsketten und Fabriken unterhalten, sind sie sehr anfällig für Schwankungen im Konjunkturzyklus. In einer Rezession wie im letzten Jahr verlieren sie stärker als der Markt, während sie im Aufschwung durch eine bessere Auslastung ihrer Produktionskapazitäten besser abschneiden. Aufgrund dieser Eigenschaften konnten  Value-Unternehmen an der Corona-Tech-Rally 2020 nicht partizipieren.

Interessant war in 2020 auch zu sehen, dass Immobilien – aufgrund stabiler Mieteinnahmen eigentlich eine sichere Anlageklasse – ebenfalls abfielen. Dies galt nicht für jeden Bereich des Immobiliensektors. Wohneigentum zum Beispiel war durch Lockdown und Home Office eher stärker nachgefragt. Jedoch zählen zum Immobiliensektor auch Bereiche wie Einzelhandelsflächen und Büroimmobilien. Diese verloren stärker an Wert, weshalb der Immobilienbereich als Ganzes in 2020 eine negative Rendite verzeichnete.

Insgesamt haben sich die gegenläufigen Bewegungen der verschiedenen Anlageklassen zu großen Teilen gegenseitig aufgehoben, was schlussendlich die auf Jahressicht leicht negative Performance erklärt.

Unternehmensentwicklungen

2020 – was für ein Jahr! Daran werden wir uns alle sicherlich noch lange erinnern. Trotz aller Umstände konnten wir bei Ginmon das Jahr nutzen, um wichtige Erfolge zu verzeichnen und Neuerungen zu implementieren.

Die für uns persönlich wohl erfreulichste Meldung: trotz Corona-Krise konnte Ginmon seine nächste Finanzierungsrunde erfolgreich abschließen. Bestandsgesellschafter sowie die russische BCS Financial Group investieren einen mittleren siebenstelligen Betrag, um unseren Wachstumskurs in den kommenden Jahren weiter zu unterstützen.

Mindestens genauso sehr haben wir uns im Juni über die Ernennung zum Startup des Monats durch Frankfurt Forward sowie die Auszeichnung von FondsConsult in ihrer Robo-Advisor-Studie gefreut. Hier konnte besonders unsere hauseigene Technologie apeiron® hervorstechen, welche durch einen rein auf Algorithmen basierenden Investmentprozess glänzt.

Eine technische Neuerung, die unseren Kunden direkt aufgefallen sein sollte: das neue Ginmon-Konto. Seit Beginn des Jahres 2020 erstrahlt es in neuem Glanz und überzeugt durch ein schlankes und übersichtliches Design. Über  die neue, überarbeitete Portfolio-Übersicht lässt sich mit verschiedenen Visualisierungen direkt auf einen Blick erkennen, auf welche Regionen, Industrien und Anlageklassen ihr Vermögen aufgeteilt ist. Durch die neu eingeführte geldgewichtete Rendite als zusätzliche Rendite-Kennzahl bieten wir allen Kunden zudem eine noch höhere Transparenz.

Wir haben in 2020 viel daran gesetzt, die Wünsche unserer Kunden umzusetzen und das Nutzererlebnis zu verbessern. Bei der Überarbeitung der Ginmon App standen besonders Benutzerfreundlichkeit, Übersichtlichkeit und eine vereinfachte Handhabung im Fokus. Durch neue automatisierte Prozesse sind Aufträge, wie beispielsweise für die Änderung des Referenzkontos, deutlich beschleunigt und unnötiger Briefwechsel überflüssig gemacht worden. Einzahlungen, welche bis dahin ausschließlich über das Lastschriftverfahren abgewickelt worden waren, können seit letztem Jahr auch bequem per Überweisung erledigt werden.

Eine der größten Neuerungen bei Ginmon gab es am Ende des Jahres 2020. Lange waren sie ein Wunsch unserer Kunden und  nun sind sie endlich da – Kinderkonten. Von nun an können unsere Kunden in wenigen Schritten eine renditestarke und kostengünstige Geldanlage mit Sparplan für Ihren Nachwuchs veranlassen. Das entsprechende Konto wird von Beginn an im Namen des Kindes geführt, während die Erziehungsberechtigten das Portfolio bis zur Volljährigkeit des Kindes verwalten. 

Auch dieses Jahr konnte apeironenhance unseren Kunden viel Freude bereiten. Neben der gewohnten Anrechnung des individuellen Freistellungsauftrags konnte im Jahr 2020 erstmals auch der jeweilige Verlustverrechnungstopf des Kunden herangezogen werden, was noch deutlich größere Einsparungspotenziale eröffnet hat. 

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apeironenhance – Statistik 2020:

  • Über 15.000 durchgeführte Wertpapiertransaktionen
  • Dreimal so hohes Transaktionsvolumen in 2020 gegenüber 2019
  • Durchschnittlich 159 € pro Kunde an zusätzlich genutztem Freistellungsbetrag entspricht in etwa einer Steuerersparnis von 43 € pro Kunde
  • Durchschnittlich 205 € Verlustverrechnungstopf pro Kunde genutzt

Nicht zuletzt hat sich auch etwas in den Ginmon-Portfolios getan. So wurde unser Selektions-Algorithmus apeironselect im dritten Quartal 2020 aktiv, als wir die ETFs in den Bereichen “Aktien Europa” und “Immobilien weltweit” ausgetauscht haben. Dieser Wechsel führt zu signifikanten Verbesserung, die sich aus Sicht unserer Kunden bereits im ersten Jahr rentieren werden, denn die neuen ETFs weisen zum einen eine geringere Tracking Difference (Abweichung zum verfolgten Index) und zum anderen eine niedrigere Gesamtkostenquote (TER) auf.

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