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ETFs per Robo Advisor: Der clevere ETF-Sparplan

ETF-Sparpläne sind völlig zu Recht in aller Munde. Anleger können die Renditen einer weltweiten Investition in den Kapitalmarkt mit der Flexibilität eines Tagesgeldkontos vereinen. Eine einmalige Kosteneffizienz, globale Diversifikation und attraktive Renditen lassen es sehr unattraktiv erscheinen, überhaupt noch auf klassische Alternativen, wie etwa aktiv verwaltete Investmentfonds oder das herkömmliche Sparbuch als Geldanlage zurückzugreifen.
ETFs per Robo Advisor: Der clevere  ETF-Sparplan

Was sind die Vorteile eines ETF-Sparplans?

Kosteneffizienz

  • ETFs sind wesentlich günstiger als klassische Fonds, da kein Fondsmanager aktiv Wertpapiere analysieren, kaufen oder verkaufen muss
  • Keine Ausgabeaufschläge, versteckte Kosten oder Mindestlaufzeiten durch jederzeitige Handelbarkeit

Globale Diversifikation

  • Mit ETFs wird in hunderte oder gar tausende Unternehmen zeitgleich investiert und das Risiko einer negativen Kursentwicklung über viele Einzeltitel gestreut
  • Unabhängig von der Entwicklung einzelner Unternehmen und geringeres Kursrisiko

Souveräne Rendite

  • ETFs schneiden besser ab als aktiv verwaltete Fonds, da sie sich direkt am Index orientieren, anstatt die sehr unwahrscheinliche Wette einzugehen, diesen händisch zu schlagen
  • Eine transparente Kostenstruktur wirkt sich doppelt auf die Effizienz der Geldanlage aus

In einem Sparplan können zudem verschiedene ETFs kombiniert werden und mit einem wissenschaftlich fundierten Risikomanagement professionell verwaltet werden.

Außerdem können durch Steueroptimierungen die Kosten bis zu einem gewissen Grad wieder reingeholt werden, was einen ETF-Sparplan per Robo-Advisor umso attraktiver erscheinen lässt.

Gibt es Fallstricke bei einem ETF-Sparplan?

Die Auswahl der optimalen ETFs 

1.300 – alleine die schiere Anzahl der auf dem deutschen Markt verfügbaren ETFs erschwert die Auswahl DER optimalen Bausteine erheblich. Zwar ist die Auswahl eines reinen MSCI World-ETFs noch recht einfach, möchte man jedoch die eigene Risikoneigung etwas mehr in Betracht ziehen und sich ebenfalls an Anleihen-ETFs bedienen, dann wird es bereits kompliziert. Denn nicht jeder Anleger möchte uneingeschränkt die Schwankungen eines Aktien-ETFs auf sich und das eigene Depot nehmen.

Außerdem: Wie stellt man sicher, dass man wirklich weltweit investiert ist? Beim Beispiel des MSCI World-ETF bleiben beispielsweise Schwellenländer (sog. Emerging Markets) gänzlich außen vor.

Jedoch sind Länder wie China und Indien seit Jahrzehnten signifikante Treiber der Weltwirtschaft. Eine wirklich akkurate Abbildung der eigenen Risikopräferenz bei gleichzeitiger weltweiter Streuung (sog. Diversifikation) der eigenen Geldanlage kann daher zur Herausforderung werden.

Darüber hinaus unterscheiden sich ETFs auch in puncto Sicherheit sehr voneinander. Die Replikationsmethode, der Grade der Wertpapierleihe, das Steuerdomizil sowie die Gesamtkostenquote des ETFs (sog. Total Expense Ratio (TER)) haben Einfluss auf die tatsächliche Qualität des Produktes.

Zusammenfassend bleibt festzuhalten: ETF ist eben nicht gleich ETF. 

Gewichtung und Rebalancing der Anlagebausteine

Hat man nun die für sich optimalen ETFs ausgewählt, so gilt es festzulegen, wie man die verschiedenen Bausteine untereinander gewichten möchte, um die Weltwirtschaft auch wirklich optimal abzubilden. Hat man dies geschafft, dann ergibt sich spätestens nach zwei Wochen ein neues Problem: Da sich verschiedene Sektoren und Geografien am Kapitalmarkt unterschiedlich entwickeln können, driften die einzelnen Bausteine auseinander. Wie setzt man nun das eigene Depot wieder in den Ursprungszustand zurück, um die Verteilung der ETFs nicht einseitig werden zu lassen?

Steueroptimierung

Grundsätzlich gilt in Deutschland: Wer Kapitalerträge erwirtschaftet, muss darauf Steuern zahlen. Der deutsche Staat kommt jedoch Sparern entgegen und gewährt jedem einen jährlichen Steuerfreibetrag in Höhe von 801 Euro. Der Freibetrag gilt jedoch nur für realisierte Erträge und berücksichtigt keine Buchgewinne. Um daher Jahr für Jahr vom Freistellungsauftrag zu profitieren (statt nur einzig am Ende der Anlagedauer), muss man nun jährlich ausrechnen, wie viele Wertpapiere es zu verkaufen gilt und diese Verkäufe und Wiedereinkäufe am Ende eines jeden Jahres tätigen.

Zeitgemäße Visualisierung

Zwar ist man bei ETFs in gutem Gewissen, dass die eigene Geldanlage damit wesentlich transparenter als diejenige mit aktiv verwalteten Fonds ist. Doch weiß man damit auch, in was man schlussendlich genau investiert ist, insbesondere bei der Kombination mehrerer ETFs? Darüber hinaus: In welche Branchen ist man zu welchem Betrag investiert und welche Regionen der Erde schlagen wie stark zu Buche? Bei einer so wichtigen Angelegenheit, wie der Verwaltung der persönlichen Ersparnisse, sollten genau solche Fragen jederzeit beantwortet sein.

Die Lösung: Ein ETF-Sparplan mit einem Robo-Advisor

Digitale Vermögensverwalter, im Fachjargon auch Robo-Advisor genannt, stellen für Anleger sicher, dass genau solche Fallstricke effizient und zu 100 % gelöst werden. Robo-Advisor, wie etwa Ginmon, bieten Anlegern eine Komplett-Betreuung an, die von der Auswahl der optimalen ETFs im Sparplan, der strategischen Abstimmung auf die eigene Risikoneigung, bis hin zur fortlaufenden Betreuung und Optimierung reicht. Und das Beste: durch automatische Steueroptimierungen wird Anlegern sogar die Komplexität des jährlichen Freistellungsauftrages genommen, was zusätzlich die eigene Rendite maximiert.

Außerdem werden mittels intelligenter Technologie die einzelnen ETFs “entschlüsselt”, sodass Anleger genauestens nachverfolgen können, wie die eigenen Ersparnisse am Kapitalmarkt investiert sind.

Die Optimierung: Wie ein Robo-Advisor Ihren ETF-Sparplan verbessert

Weltweite Diversifikation durch unseren prämierten Algorithmus apeiron®:

Ginmon investiert immer weltweit – ganz egal, ob Sie als Anleger eine Aktienquote von 10 % oder 100 % bevorzugen. Der selbst entwickelte Algorithmus apeiron® überprüft regelmäßig das gesamte Anlageuniversum, um die optimalen Anlagebausteine zu identifizieren.

Insgesamt werden damit knapp 12.000 einzelne Unternehmen aus 120Ländern abgebildet und eine Vielzahl von Selektionskriterien bei der ETF-Auswahl berücksichtigt.

Risikomanagement durch schwellenbasiertes Rebalancing

Um die Geldanlage stets im Gleichgewicht zu halten, arbeiten wir mit einem sogenannten schwellenbasierten Rebalancing. Unser Algorithmus überwacht dabei kontinuierlich jedes einzelne unserer mehr als 10.000 Kundenportfolios und greift umgehend ein, sollten die Gewichtungen der einzelnen Bausteine außerhalb der festgelegten Schwellenwerte liegen. Das Rebalancing geschieht dabei antizyklisch.

Das bedeutet, dass stets diejenigen Wertpapiere gekauft werden, die niedrig bewertet sind, und diejenigen abgestoßen werden, die überbewertet sind. Ganz nach dem Credo: „Buy low, sell high“. Außerdem werden die monatlichen Raten Ihres ETF-Sparplans automatisch dafür genutzt, Ihr Portfolio wieder zum Optimum hin auszugleichen.

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Das Resultat: Die Ginmon-Rendite im Überblick (Allzeit, nach Kosten)

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