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Warum es mit 50 noch nicht zu spät zum Anlegen ist

Das Alter setzt uns kaum Grenzen, unsere finanziellen Mittel hingegen schon. Daher ist es wichtig, sich mit der privaten Altersvorsorge zu beschäftigen.
Warum es mit 50 noch nicht zu spät zum Anlegen ist

Aus einer Anfrage der Grünen-Fraktion im Jahr 2016 ging hervor, dass zur Jahrtausendwende etwa 539.000 Rentenbezieher noch einer Beschäftigung nachgingen, im Jahr 2016 waren es 1,42 Millionen.

Sollten Sie daher die Möglichkeit haben, schon jetzt für Ihren Ruhestand zu sparen, dann ziehen Sie dies ernsthaft in Erwägung. Neben vielen Unwägbarkeiten droht vor allem die Inflation, Ihrem Wohlstand im Alter zuzusetzen. Und um mit dem Sparen zu beginnen ist es nie zu spät, wenn Sie Ihre Anlage richtig konzipieren.

Wieso Sie auch ab 50 am Kapitalmarkt anlegen sollten

Aus 50.000 € werden nach 17 Jahren richtig angelegt am Kapitalmarkt in etwa 165.000 € (bei einer durchschnittlichen Rendite von 7 % nach Kosten). Um auf dasselbe Vermögen innerhalb der 17 Jahre per Sparplan zu kommen, muss man 425 € monatlich investieren.

Bei einer Lebenserwartung von 85 Jahren hätten Sie 1.350 € monatliches Zusatzeinkommen zu Ihrer gesetzlichen Rente, die Ihre Lebensqualität sichern würde, sofern Sie das Vermögen weiterhin am Kapitalmarkt angelegt lassen würden.

Würden Sie Ihr Vermögen gänzlich aus dem Kapitalmarkt abziehen, so hätten Sie nur noch 400 € extra zur Ihrer Rente. Finanziell gesehen lohnt es sich, Vermögen an dem Kapitalmarkt zu halten, vor allem wenn man nicht mehr regelmäßig einzahlt und schon im Ruhestand ist.

Kapitalmarktrisiken sind bei langen Investitionen und der richtigen Anlage vernachlässigbar klein

Durch Diversifikation senken Sie das Totalausfallrisiko gegen Null, und das bei gleichbleibender Rendite. Je länger Sie im Markt investiert bleiben, desto weniger wird Ihr Portfolio von Schwankungen beeinflusst.

Wenn Sie in den letzten 100 Jahren mindestens für 20 Jahre im US-amerikanischen Dow Jones investiert waren, so wäre die jährliche durchschnittliche Rendite immer positiv. Die Schwankungsbreite der Rendite wird kleiner, je länger Sie Aktien halten.

Unkorrelierte Asset Allokation

Einer der entscheidenden Punkte bei der Risikoreduktion Ihres Portfolios ist die Diversifikation, welche sowohl in als auch über Anlageklassen hinweg erfolgen sollte. So werden Korrelationen gering gehalten und Klumpenrisiken vermieden.

Dies ist von enormer Bedeutung für Altersvorsorgestrategien, da jegliches Totalausfallrisiko unterbunden werden sollte. Mit Ginmon enthält Ihr Portfolio bis zu 12.000 Werte aus den Bereichen Aktien, Anleihen, Immobilien und Rohstoffen.

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Nicht immer muss Geldanlage durch Vermögensverwalter teuer sein. Ginmon kostet jährlich lediglich 0,75 % auf das Anlagevolumen. Die Kosten werden dabei meist alleine schon durch die Steuereinsparungen, die der Verwalter vornimmt, ausgeglichen.

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