Unsere Risikomanagement-Technologie

Basierend auf den neusten Erkenntnissen der Kapitalmarktforschung

Um Ihr Portfolio in sich ständig ändernden Marktbedingungen stets im Optimum zu halten, haben wir unseren proprietären Risikomanagement-Algorithmus apeironprotect entwickelt. Dieser stellt sicher, dass Ihr Portfolio durch regelbasiertes Rebalancing zu jedem Zeitpunkt vor unerwarteten Schwankungen geschützt ist. Sollten einzelne Bausteine Ihres Portfolios einmal stärker schwanken, stellt unser Algorithmus die Ziel-Allokation wieder her.
Dafür werden Wertpapiere verkauft, die relativ teuer sind und solche gekauft, die relativ günstig sind. Dadurch ist Ihr Portfolio weniger anfällig für Blasenbildung und Sie bleiben jederzeit optimal diversifiziert.

Optimale Diversifikation

Ihr Portfolio wird von unserem Algorithmus ständig überwacht. So bleiben Sie jederzeit optimal diversifiziert.

Geringeres Risiko

Dank unseres Risikomanagement-Algorithmus apeironprotect weist ihr Portfolio langfristig ein geringeres Risiko auf.

Höhere Renditen

Aufgrund unseres antizyklischen Rebalancings profitieren Sie vom wissenschaftlich nachgewiesenen Rebalancing-Bonus.

Überlegenes Konzept

Bessere Renditen, geringeres Risiko – Unser Konzept ist einem Value at Risk-Ansatz deutlich überlegen.

Mit apeironprotect Diversifikation sicherstellen 

Auch wenn ein Portfolio zu Beginn ausgeglichen aufgestellt ist, verändern sich über die Zeit aufgrund von Marktschwankungen die Gewichte der einzelnen Wertpapiere. Bausteine, die dem Portfolio ursprünglich nur geringfügig beigemischt waren, können so im Laufe der Zeit ein wesentlich höheres Gewicht einnehmen.Wer seine Wertpapiere daher wie beim klassischen “Buy and Hold”-Ansatz einfach nur kauft und anschließend im Depot liegen lässt, geht leichtfertig Risiken ein.
Simulierte Portfolioentwicklungen zeigen, dass die Gewichte einzelner Portfoliobausteine über die Zeit signifikant schwanken können. Solche Fehlallokationen können durch Rebalancing vermieden werden.

Buy & Hold

Jährliches Rebalancing

Quartärliches Rebalancing

Hinweise zur Berechnung

Die Simulation basiert auf der Methodik von Ilmanen, Maloney (2015), “Portfolio Rebalancing Part 1 of 2 – Strategic Asset Allocation”. Für die Simulation wurden Portfolios bestehend aus drei hypothetischen unkorrelierten Wertpapieren mit normalverteilten Renditen gebildet. Als Annahmen für die Normalverteilung wurde ein Erwartungswert von 8% p.a. und eine Standardabweichung von 20% p.a. gewählt. Die Berechnung erfolgte auf Basis von simulierten monatlichen Renditen über zehn Jahre.
Die monatlichen Renditen berechnen sich aus den angenommenen jährlichen Renditen. Die Simulationsergebnisse dienen nur der Veranschaulichung und spiegeln keine realen Wertpapiere oder Portfolios wider.

Die Simulation basiert auf der Methodik von Ilmanen, Maloney (2015), “Portfolio Rebalancing Part 1 of 2 - Strategic Asset Allocation”. Für die Simulation wurden Portfolios bestehend aus drei hypothetischen unkorrelierten Wertpapieren mit normalverteilten Renditen gebildet. Als Annahmen für die Normalverteilung wurde ein Erwartungswert von 8% p.a. und eine Standardabweichung von 20% p.a. gewählt. Die Berechnung erfolgte auf Basis von simulierten monatlichen Renditen über zehn Jahre.
Die monatlichen Renditen berechnen sich aus den angenommenen jährlichen Renditen. Die Simulationsergebnisse dienen nur der Veranschaulichung und spiegeln keine realen Wertpapiere oder Portfolios wider.
Hinweis zur Berechnung

Es zeigt sich, dass bereits jährliches Rebalancing zu deutlich stabileren Portfoliogewichtungen führt. Mit unserem Risikomanagement-Algorithmus apeironprotect stellen wir sicher, dass Ihr Portfolio zu jedem Zeitpunkt ausgeglichen und diversifiziert aufgestellt ist und die Gewichte innerhalb von vorgegebenen Bandbreiten bleiben.

N

Rebalancing unterstützt Sie dabei, klassische Anlegerfehler wie Herdentrieb und Blasenbildung zu vermeiden.

N

Bei Ginmon wird Ihr Portfolio automatisch überwacht und bei Bedarf neu gewichtet, sodass Sie sich nie selbst darum kümmern müssen.

Geringeres Risiko durch Rebalancing

Ein regelbasierter Rebalancing-Prozess ist wichtig, um das Risikolevel eines Portfolios konstant zu halten.

Das Risikoprofil von Buy and Hold-Portfolios tendiert für gewöhnlich dazu, sich über die Zeit zu verschlechtern, während das von Portfolios mit Rebalancing mit höherer Wahrscheinlichkeit nahe am Optimum bleibt. Unsere Simulation zeigt, dass das Risiko eines Buy-and-Hold-Portfolios nach zehn Jahren signifikant gestiegen ist gegenüber einem Portfolio mit jährlichem Rebalancing.

Portfolio Volatilität nach zehn Jahren mit und ohne Rebalancing*

Simulierte Portfoliovolatilitäten eines Buy and Hold Portfolios über 10 Jahre**

Hinweise zur Berechnung

Risiko bezeichnet hier die ex-ante Volatilität eines hypothetischen Portfolios bestehend aus 60% Aktien und 40% Anleihen. Als Approximation wurden der Vanguard Total Stock Market ETF (VTI) für den Aktienanteil und der Vanguard Total Bond Market ETF (BND) für den Anleihenanteil gewählt. Die Berechnung der Volatilitäten erfolgte auf Basis simulierter monatlicher Renditen über einen Zeitraum von zehn Jahren, unter der Annahme von normalverteilten jährlichen Renditen. Die monatlichen Renditen berechnen sich aus den angenommenen jährlichen Renditen. Die Annahmen für erwartete jährliche Rendite, Volatilität und Korrelation zwischen VTI und BND basieren auf Daten von Portfolio Visualizer von April 2009 bis Juli 2018.

Die Simulationsergebnisse dienen nur der Veranschaulichung und spiegeln keine realen Portfolios wider.
*Der Graph zeigt den Median von jeweils zwanzig simulierten ex-ante Portfoliovolatilitäten nach zehn Jahren.
**Der Graph zeigt die Entwicklung von zwanzig simulierten ex-ante Portfoliovolatilitäten für das hypothetische Buy-and-Hold-Portfolio.

Risiko bezeichnet hier die ex-ante Volatilität eines hypothetischen Portfolios bestehend aus 60% Aktien und 40% Anleihen. Als Approximation wurden der Vanguard Total Stock Market ETF (VTI) für den Aktienanteil und der Vanguard Total Bond Market ETF (BND) für den Anleihenanteil gewählt. Die Berechnung der Volatilitäten erfolgte auf Basis simulierter monatlicher Renditen über einen Zeitraum von zehn Jahren, unter der Annahme von normalverteilten jährlichen Renditen. Die monatlichen Renditen berechnen sich aus den angenommenen jährlichen Renditen. Die Annahmen für erwartete jährliche Rendite, Volatilität und Korrelation zwischen VTI und BND basieren auf Daten von Portfolio Visualizer von April 2009 bis Juli 2018. Die Simulationsergebnisse dienen nur der Veranschaulichung und spiegeln keine realen Portfolios wider.

*Der Graph zeigt den Median von jeweils zwanzig simulierten ex-ante Portfoliovolatilitäten nach zehn Jahren.
**Der Graph zeigt die Entwicklung von zwanzig simulierten ex-ante Portfoliovolatilitäten für das hypothetische Buy-and-Hold-Portfolio.
Hinweis zur Berechnung

Ginmon nutzt in seinen Portfolios eine Vielzahl von verschiedenen Anlagebausteine. Ein regelmäßiges Rebalancing mit einer so großen Anzahl an Wertpapieren wäre für Anleger mit großem Aufwand verbunden. Hier zeigen sich die Vorteile von Ginmons Technologie-basiertem Investmentansatz. Durch unseren Algorithmus apeironprotect sind wir nämlich in der Lage, dies effizienter durchzuführen als es ein Mensch könnte.

Empirische Forschungsergebnisse zeigen “Rebalancing-Bonus”

Ein antizyklisches Rebalancing kann nicht nur das Risiko Ihres Portfolios verringern, sondern auch zusätzliche Rendite bringen.

Die zusätzliche Rendite wird in der Wissenschaft auch als “Rebalancing-Bonus” bezeichnet. Diverse wissenschaftliche Studien haben empirisch aufgezeigt, dass ein regelbasiertes Rebalancing langfristig bessere Renditen un geringere Drawdowns aufweist als der klassische Buy and Hold-Ansatz.

Rebalancing Bonus: Mehr Rendite bei geringeren Drawdowns

Hinweise zur Berechnung

Die Grafik bezieht sich auf Ilmanen, Maloney (2015), “Portfolio Rebalancing Part 1 of 2 – Strategic Asset Allocation”. Die Autoren betrachten in ihrer Studie ein globales Portfolio bestehend aus Aktien, Anleihen und Rohstoffen über den Zeitraum 1972-2014. Ähnliche Ergebnisse lassen sich aber auch in der Studie “Empirical Analysis of Rebalancing Strategies” des norwegischen Staatsfonds finden (2012).

Weitere wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit dem “Rebalancing-Bonus” befassen, finden Sie hier:

Nardon, Kiskiras (2013), Portfolio Rebalancing: A stable source of alpha

Bernstein (1997), Rebalancing Bonus: Theory and Practise

Die Grafik bezieht sich auf Ilmanen, Maloney (2015), “Portfolio Rebalancing Part 1 of 2 - Strategic Asset Allocation”. Die Autoren betrachten in ihrer Studie ein globales Portfolio bestehend aus Aktien, Anleihen und Rohstoffen über den Zeitraum 1972-2014. Ähnliche Ergebnisse lassen sich aber auch in der Studie “Empirical Analysis of Rebalancing Strategies” des norwegischen Staatsfonds finden (2012).

Weitere wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit dem “Rebalancing-Bonus” befassen, finden Sie hier:
Nardon, Kiskiras (2013), Portfolio Rebalancing: A stable source of alpha
Bernstein (1997), Rebalancing Bonus: Theory and Practise
Hinweis zur Berechnung

Rebalancing ist Value at Risk Ansatz überlegen

Ein regelbasierter Rebalancing-Ansatz überzeugt auch im Vergleich zu anderen Anlagestrategien wie einem Value at Risk-Ansatz (VaR)

Das Münchner Institut für Vermögensaufbau hat in einer Studie die Unterschiede zwischen einem auf Rebalancing basierenden Risikomanagement und einem Risikomanagement mit schwankenden Aktienquoten (Value at Risk) untersucht.
Das Ergebnis: Rebalancing führt zu höheren Renditen und die Wahrscheinlichkeit von extremen Verlusten ist deutlich geringer.

Erwartete Rendite

Wahrscheinlichkeit Verlust -10% oder mehr

Die geringere Rendite des VaR-Ansatzes erklären die Forscher vor allem mit den deutlich höheren Transaktionskosten. Hier zeigt sich einmal wieder, dass häufiges Trading keinen Mehrwert bietet – im Gegenteil. Ebenfalls zeigt sich, dass ein zwischenzeitlicher Verlust von -10% bei einem VaR wesentlich wahrscheinlicher ist als bei einem Rebalancing-Ansatz. Der vermeintliche Vorteil einer Volatilitäts-Steuerung lässt sich wissenschaftlich also nicht belegen.

Unsere Risikomanagement-Technologie

Basierend auf den neusten Erkenntnissen der Kapitalmarktforschung

Um Ihr Portfolio in sich ständig ändernden Marktbedingungen stets im Optimum zu halten, haben wir unseren proprietären Risikomanagement-Algorithmus apeironprotect entwickelt. Dieser stellt sicher, dass Ihr Portfolio durch regelbasiertes Rebalancing zu jedem Zeitpunkt vor unerwarteten Schwankungen geschützt ist. Sollten einzelne Bausteine Ihres Portfolios einmal stärker schwanken, stellt unser Algorithmus die Ziel-Allokation wieder her.
Dafür werden Wertpapiere verkauft, die relativ teuer sind und solche gekauft, die relativ günstig sind. Dadurch ist Ihr Portfolio weniger anfällig für Blasenbildung und Sie bleiben jederzeit optimal diversifiziert.

Optimale Diversifikation

Ihr Portfolio wird von unserem Algorithmus ständig überwacht. So bleiben Sie jederzeit optimal diversifiziert.

Geringeres Risiko

Dank unseres Risikomanagement-Algorithmus apeironprotect weist ihr Portfolio langfristig ein geringeres Risiko auf.

Höhere Renditen

Aufgrund unseres antizyklischen Rebalancings profitieren Sie vom wissenschaftlich nachgewiesenen Rebalancing-Bonus.

Überlegenes Konzept

Bessere Renditen, geringeres Risiko – Unser Konzept ist einem Value at Risk-Ansatz deutlich überlegen.

Mit apeironprotect Diversifikation sicherstellen 

Auch wenn ein Portfolio zu Beginn ausgeglichen aufgestellt ist, verändern sich über die Zeit aufgrund von Marktschwankungen die Gewichte der einzelnen Wertpapiere. Bausteine, die dem Portfolio ursprünglich nur geringfügig beigemischt waren, können so im Laufe der Zeit ein wesentlich höheres Gewicht einnehmen.Wer seine Wertpapiere daher wie beim klassischen “Buy and Hold”-Ansatz einfach nur kauft und anschließend im Depot liegen lässt, geht leichtfertig Risiken ein.
Simulierte Portfolioentwicklungen zeigen, dass die Gewichte einzelner Portfoliobausteine über die Zeit signifikant schwanken können. Solche Fehlallokationen können durch Rebalancing vermieden werden.

Buy & Hold

Jährliches Rebalancing

Quartärliches Rebalancing

Hinweise zur Berechnung

Die Simulation basiert auf der Methodik von Ilmanen, Maloney (2015), “Portfolio Rebalancing Part 1 of 2 – Strategic Asset Allocation”. Für die Simulation wurden Portfolios bestehend aus drei hypothetischen unkorrelierten Wertpapieren mit normalverteilten Renditen gebildet. Als Annahmen für die Normalverteilung wurde ein Erwartungswert von 8% p.a. und eine Standardabweichung von 20% p.a. gewählt. Die Berechnung erfolgte auf Basis von simulierten monatlichen Renditen über zehn Jahre. Die monatlichen Renditen berechnen sich aus den angenommenen jährlichen Renditen. Die Simulationsergebnisse dienen nur der Veranschaulichung und spiegeln keine realen Wertpapiere oder Portfolios wider.

Es zeigt sich, dass bereits jährliches Rebalancing zu deutlich stabileren Portfoliogewichtungen führt. Mit unserem Risikomanagement-Algorithmus apeironprotect stellen wir sicher, dass Ihr Portfolio zu jedem Zeitpunkt ausgeglichen und diversifiziert aufgestellt ist und die Gewichte innerhalb von vorgegebenen Bandbreiten bleiben.

N

Rebalancing unterstützt Sie dabei, klassische Anlegerfehler wie Herdentrieb und Blasenbildung zu vermeiden.

N

Bei Ginmon wird Ihr Portfolio automatisch überwacht und bei Bedarf neu gewichtet, sodass Sie sich nie selbst darum kümmern müssen.

Geringeres Risiko durch Rebalancing

Ein regelbasierter Rebalancing-Prozess ist wichtig, um das Risikolevel eines Portfolios konstant zu halten.

Das Risikoprofil von Buy and Hold-Portfolios tendiert für gewöhnlich dazu, sich über die Zeit zu verschlechtern, während das von Portfolios mit Rebalancing mit höherer Wahrscheinlichkeit nahe am Optimum bleibt. Unsere Simulation zeigt, dass das Risiko eines Buy and Hold-Portfolios nach zehn Jahren signifikant gestiegen ist gegenüber einem Portfolio mit jährlichem Rebalancing.

Portfolio Volatilität nach zehn Jahren mit und ohne Rebalancing*

Simulierte Portfoliovolatilitäten eines Buy and Hold Portfolios über 10 Jahre**

Hinweise zur Berechnung

Risiko bezeichnet hier die ex-ante Volatilität eines hypothetischen Portfolios bestehend aus 60% Aktien und 40% Anleihen. Als Approximation wurden der Vanguard Total Stock Market ETF (VTI) für den Aktienanteil und der Vanguard Total Bond Market ETF (BND) für den Anleihenanteil gewählt. Die Berechnung der Volatilitäten erfolgte auf Basis simulierter monatlicher Renditen über einen Zeitraum von zehn Jahren, unter der Annahme von normalverteilten jährlichen Renditen. Die monatlichen Renditen berechnen sich aus den angenommenen jährlichen Renditen. Die Annahmen für erwartete jährliche Rendite, Volatilität und Korrelation zwischen VTI und BND basieren auf Daten von Portfolio Visualizer von April 2009 bis Juli 2018.

Die Simulationsergebnisse dienen nur der Veranschaulichung und spiegeln keine realen Portfolios wider.
*Der Graph zeigt den Median von jeweils zwanzig simulierten ex-ante Portfoliovolatilitäten nach zehn Jahren.
**Der Graph zeigt die Entwicklung von zwanzig simulierten ex-ante Portfoliovolatilitäten für das hypothetische Buy-and-Hold-Portfolio.

Risiko bezeichnet hier die ex-ante Volatilität eines hypothetischen Portfolios bestehend aus 60% Aktien und 40% Anleihen. Als Approximation wurden der Vanguard Total Stock Market ETF (VTI) für den Aktienanteil und der Vanguard Total Bond Market ETF (BND) für den Anleihenanteil gewählt. Die Berechnung der Volatilitäten erfolgte auf Basis simulierter monatlicher Renditen über einen Zeitraum von zehn Jahren, unter der Annahme von normalverteilten jährlichen Renditen. Die monatlichen Renditen berechnen sich aus den angenommenen jährlichen Renditen. Die Annahmen für erwartete jährliche Rendite, Volatilität und Korrelation zwischen VTI und BND basieren auf Daten von Portfolio Visualizer von April 2009 bis Juli 2018. Die Simulationsergebnisse dienen nur der Veranschaulichung und spiegeln keine realen Portfolios wider.

*Der Graph zeigt den Median von jeweils zwanzig simulierten ex-ante Portfoliovolatilitäten nach zehn Jahren.
**Der Graph zeigt die Entwicklung von zwanzig simulierten ex-ante Portfoliovolatilitäten für das hypothetische Buy-and-Hold-Portfolio.
Hinweis zur Berechnung

Ginmon nutzt in seinen Portfolios eine Vielzahl von verschiedenen Anlagebausteine. Ein regelmäßiges Rebalancing mit einer so großen Anzahl an Wertpapieren wäre für Anleger mit großem Aufwand verbunden. Hier zeigen sich die Vorteile von Ginmons Technologie-basiertem Investmentansatz. Durch unseren Algorithmus apeironprotect sind wir nämlich in der Lage, dies effizienter durchzuführen als es ein Mensch könnte.

Empirische Forschungsergebnisse zeigen “Rebalancing-Bonus”

Ein antizyklisches Rebalancing kann nicht nur das Risiko Ihres Portfolios verringern, sondern auch zusätzliche Rendite bringen.

Die zusätzliche Rendite wird in der Wissenschaft auch als “Rebalancing-Bonus” bezeichnet. Diverse wissenschaftliche Studien haben empirisch aufgezeigt, dass ein regelbasiertes Rebalancing langfristig bessere Renditen un geringere Drawdowns aufweist als der klassische Buy and Hold Ansatz.

Rebalancing Bonus: Mehr Rendite bei geringeren Drawdowns

Hinweise zur Berechnung

Die Grafik bezieht sich auf Ilmanen, Maloney (2015), “Portfolio Rebalancing Part 1 of 2 – Strategic Asset Allocation”. Die Autoren betrachten in ihrer Studie ein globales Portfolio bestehend aus Aktien, Anleihen und Rohstoffen über den Zeitraum 1972-2014. Ähnliche Ergebnisse lassen sich aber auch in der Studie “Empirical Analysis of Rebalancing Strategies” des norwegischen Staatsfonds finden (2012).

Weitere wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit dem “Rebalancing-Bonus” befassen, finden Sie hier:

Nardon, Kiskiras (2013), Portfolio Rebalancing: A stable source of alpha

Bernstein (1997), Rebalancing Bonus: Theory and Practise

Die Grafik bezieht sich auf Ilmanen, Maloney (2015), “Portfolio Rebalancing Part 1 of 2 - Strategic Asset Allocation”. Die Autoren betrachten in ihrer Studie ein globales Portfolio bestehend aus Aktien, Anleihen und Rohstoffen über den Zeitraum 1972-2014. Ähnliche Ergebnisse lassen sich aber auch in der Studie “Empirical Analysis of Rebalancing Strategies” des norwegischen Staatsfonds finden (2012).

Weitere wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit dem “Rebalancing-Bonus” befassen, finden Sie hier:
Nardon, Kiskiras (2013), Portfolio Rebalancing: A stable source of alpha
Bernstein (1997), Rebalancing Bonus: Theory and Practise
Hinweis zur Berechnung

Rebalancing ist Value at Risk Ansatz überlegen

Ein regelbasierter Rebalancing-Ansatz überzeugt auch im Vergleich zu anderen Anlagestrategien wie einem Value at Risk Ansatz (VaR)

Das Münchner Institut für Vermögensaufbau hat in einer Studie die Unterschiede zwischen einem auf Rebalancing basierenden Risikomanagement und einem Risikomanagement mit schwankenden Aktienquoten (Value at Risk) untersucht.
Das Ergebnis: Rebalancing führt zu höheren Renditen und die Wahrscheinlichkeit von extremen Verlusten ist deutlich geringer.

Erwartete Rendite

Wahrscheinlichkeit Verlust -10% oder mehr

Die geringere Rendite des VaR-Ansatzes erklären die Forscher vor allem mit den deutlich höheren Transaktionskosten. Hier zeigt sich einmal wieder, dass häufiges Trading keinen Mehrwert bietet – im Gegenteil. Ebenfalls zeigt sich, dass ein zwischenzeitlicher Verlust von -10% bei einem VaR wesentlich wahrscheinlicher ist als bei einem Rebalancing-Ansatz. Der vermeintliche Vorteil einer Volatilitäts-Steuerung lässt sich wissenschaftlich also nicht belegen.

Unsere Risikomanagement-Technologie

Basierend auf den neusten Erkenntnissen der Kapitalmarktforschung

Um Ihr Portfolio in sich ständig ändernden Marktbedingungen stets im Optimum zu halten, haben wir unseren proprietären Risikomanagement-Algorithmus apeironprotect entwickelt. Dieser stellt sicher, dass Ihr Portfolio durch regelbasiertes Rebalancing zu jedem Zeitpunkt vor unerwarteten Schwankungen geschützt ist. Sollten einzelne Bausteine Ihres Portfolios einmal stärker schwanken, stellt unser Algorithmus die Ziel-Allokation wieder her.
Dafür werden Wertpapiere verkauft, die relativ teuer sind und solche gekauft, die relativ günstig sind. Dadurch ist Ihr Portfolio weniger anfällig für Blasenbildung und Sie bleiben jederzeit optimal diversifiziert.

Optimale Diversifikation

Ihr Portfolio wird von unserem Algorithmus ständig überwacht. So bleiben Sie jederzeit optimal diversifiziert.

Geringeres Risiko

Dank unseres Risikomanagement-Algorithmus apeironprotect weist Ihr Portfolio langfristig ein geringeres Risiko auf.

Höhere Renditen

Aufgrund unseres antizyklischen Rebalancings profitieren Sie vom wissenschaftlich nachgewiesenen Rebalancing-Bonus.

Überlegenes Konzept

Bessere Renditen, geringeres Risiko – Unser Konzept ist einem Value at Risk-Ansatz deutlich überlegen..

Mit apeironprotect Diversifikation sicherstellen 

Auch wenn ein Portfolio zu Beginn ausgeglichen aufgestellt ist, verändern sich über die Zeit aufgrund von Marktschwankungen die Gewichte der einzelnen Wertpapiere. Bausteine, die dem Portfolio ursprünglich nur geringfügig beigemischt waren, können so im Laufe der Zeit ein wesentlich höheres Gewicht einnehmen.Wer seine Wertpapiere daher wie beim klassischen “Buy and Hold”-Ansatz einfach nur kauft und anschließend im Depot liegen lässt, geht leichtfertig Risiken ein.
Simulierte Portfolioentwicklungen zeigen, dass die Gewichte einzelner Portfoliobausteine über die Zeit signifikant schwanken können. Solche Fehlallokationen können durch Rebalancing vermieden werden.

Buy & Hold

Jährliches Rebalancing

Quartärliches Rebalancing

Hinweise zur Berechnung

Die Simulation basiert auf der Methodik von Ilmanen, Maloney (2015), “Portfolio Rebalancing Part 1 of 2 – Strategic Asset Allocation”. Für die Simulation wurden Portfolios bestehend aus drei hypothetischen unkorrelierten Wertpapieren mit normalverteilten Renditen gebildet. Als Annahmen für die Normalverteilung wurde ein Erwartungswert von 8% p.a. und eine Standardabweichung von 20% p.a. gewählt. Die Berechnung erfolgte auf Basis von simulierten monatlichen Renditen über zehn Jahre. Die monatlichen Renditen berechnen sich aus den angenommenen jährlichen Renditen. Die Simulationsergebnisse dienen nur der Veranschaulichung und spiegeln keine realen Wertpapiere oder Portfolios wider.

Es zeigt sich, dass bereits jährliches Rebalancing zu deutlich stabileren Portfoliogewichtungen führt. Mit unserem Risikomanagement-Algorithmus apeironprotect stellen wir sicher, dass Ihr Portfolio zu jedem Zeitpunkt ausgeglichen und diversifiziert aufgestellt ist und die Gewichte innerhalb von vorgegebenen Bandbreiten bleiben.

N

Rebalancing unterstützt Sie dabei, klassische Anlegerfehler wie Herdentrieb und Blasenbildung zu vermeiden.

N

Bei Ginmon wird Ihr Portfolio automatisch überwacht und bei Bedarf neu gewichtet, sodass Sie sich nie selbst darum kümmern müssen.

Geringeres Risiko durch Rebalancing

Ein regelbasierter Rebalancing-Prozess ist wichtig, um das Risikolevel eines Portfolios konstant zu halten.

Das Risikoprofil von Buy and Hold-Portfolios tendiert für gewöhnlich dazu, sich über die Zeit zu verschlechtern, während das von Portfolios mit Rebalancing mit höherer Wahrscheinlichkeit nahe am Optimum bleibt. Unsere Simulation zeigt, dass das Risiko eines Buy and Hold-Portfolios nach zehn Jahren signifikant gestiegen ist gegenüber einem Portfolio mit jährlichem Rebalancing.

Portfolio Volatilität nach zehn Jahren mit und ohne Rebalancing*

Simulierte Portfoliovolatilitäten eines Buy and Hold Portfolios über 10 Jahre**

Hinweise zur Berechnung

Risiko bezeichnet hier die ex-ante Volatilität eines hypothetischen Portfolios bestehend aus 60% Aktien und 40% Anleihen. Als Approximation wurden der Vanguard Total Stock Market ETF (VTI) für den Aktienanteil und der Vanguard Total Bond Market ETF (BND) für den Anleihenanteil gewählt. Die Berechnung der Volatilitäten erfolgte auf Basis simulierter monatlicher Renditen über einen Zeitraum von zehn Jahren, unter der Annahme von normalverteilten jährlichen Renditen. Die monatlichen Renditen berechnen sich aus den angenommenen jährlichen Renditen. Die Annahmen für erwartete jährliche Rendite, Volatilität und Korrelation zwischen VTI und BND basieren auf Daten von Portfolio Visualizer von April 2009 bis Juli 2018.

Die Simulationsergebnisse dienen nur der Veranschaulichung und spiegeln keine realen Portfolios wider.
*Der Graph zeigt den Median von jeweils zwanzig simulierten ex-ante Portfoliovolatilitäten nach zehn Jahren.
**Der Graph zeigt die Entwicklung von zwanzig simulierten ex-ante Portfoliovolatilitäten für das hypothetische Buy-and-Hold-Portfolio.

Ginmon nutzt in seinen Portfolios eine Vielzahl von verschiedenen Anlagebausteine. Ein regelmäßiges Rebalancing mit einer so großen Anzahl an Wertpapieren wäre für Anleger mit großem Aufwand verbunden. Hier zeigen sich die Vorteile von Ginmons Technologie-basiertem Investmentansatz. Durch unseren Algorithmus apeironprotect sind wir nämlich in der Lage, dies effizienter durchzuführen als es ein Mensch könnte.

Empirische Forschungsergebnisse zeigen “Rebalancing-Bonus”

Ein antizyklisches Rebalancing kann nicht nur das Risiko Ihres Portfolios verringern, sondern auch zusätzliche Rendite bringen.

Die zusätzliche Rendite wird in der Wissenschaft auch als “Rebalancing-Bonus” bezeichnet. Diverse wissenschaftliche Studien haben empirisch aufgezeigt, dass ein regelbasiertes Rebalancing langfristig bessere Renditen un geringere Drawdowns aufweist als der klassische Buy and Hold Ansatz.

Rebalancing Bonus: Mehr Rendite bei geringeren Drawdowns

Hinweise zur Berechnung

Die Grafik bezieht sich auf Ilmanen, Maloney (2015), “Portfolio Rebalancing Part 1 of 2 – Strategic Asset Allocation”. Die Autoren betrachten in ihrer Studie ein globales Portfolio bestehend aus Aktien, Anleihen und Rohstoffen über den Zeitraum 1972-2014. Ähnliche Ergebnisse lassen sich aber auch in der Studie “Empirical Analysis of Rebalancing Strategies” des norwegischen Staatsfonds finden (2012).

Weitere wissenschaftliche Arbeiten, die sich mit dem “Rebalancing-Bonus” befassen, finden Sie hier:

Nardon, Kiskiras (2013), Portfolio Rebalancing: A stable source of alpha

Bernstein (1997), Rebalancing Bonus: Theory and Practise

Rebalancing ist Value at Risk-Ansatz überlegen

Ein regelbasierter Rebalancing-Ansatz überzeugt auch im Vergleich zu anderen Anlagestrategien wie einem Value at Risk-Ansatz (VaR)

Das Münchner Institut für Vermögensaufbau hat in einer Studie die Unterschiede zwischen einem auf Rebalancing basierenden Risikomanagement und einem Risikomanagement mit schwankenden Aktienquoten (Value at Risk) untersucht.
Das Ergebnis: Rebalancing führt zu höheren Renditen und die Wahrscheinlichkeit von extremen Verlusten ist deutlich geringer.

Erwartete Rendite

Wahrscheinlichkeit Verlust -10% oder mehr

Die geringere Rendite des VaR-Ansatzes erklären die Forscher vor allem mit den deutlich höheren Transaktionskosten. Hier zeigt sich einmal wieder, dass häufiges Trading keinen Mehrwert bietet – im Gegenteil! Ebenfalls zeigt sich, dass ein zwischenzeitlicher Verlust von -10% bei einem VaR wesentlich wahrscheinlicher ist als bei einem Rebalancing-Ansatz. Der vermeintliche Vorteil einer Volatilitäts-Steuerung lässt sich wissenschaftlich also nicht belegen.

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