Quartalsbericht Q1/2026

Irankrieg, Ölschock und die Stärke globaler Diversifikation

Irankrieg, Ölschock und die Stärke globaler Diversifikation

Dieser Quartalsbericht bezieht sich auf den Stand zum 31. März 2026. Es werden die Entwicklungen und Herausforderungen im ersten Quartal dieses Jahres analysiert und zum Schluss ein Ausblick auf die sich verändernden Marktbedingungen ab April 2026 gegeben. Insbesondere werden die Auswirkungen politischer und wirtschaftlicher Veränderungen sowie geldpolitischer Entscheidungen beleuchtet.


Das erste Quartal 2026 war von zwei unterschiedlichen Phasen geprägt. Während die ersten Wochen des Jahres von einer Fortsetzung der positiven Dynamik aus 2025 geprägt waren, mit Allzeithochs an den großen Börsen weltweit, löste der Beginn des Irankriegs am 28. Februar eine fundamentale Neubewertung nahezu aller Anlageklassen aus. Der darauffolgende Ölpreisschock, eine sich verschärfende Inflationslage und eine erhebliche Unsicherheit über die Rechtmäßigkeit der US-Handelspolitik stellten Anleger vor außerordentliche Herausforderungen.


Unsere Ginmon Anlagestrategien zeigten sich in diesem schwierigen Umfeld sehr widerstandsfähig. Während die großen internationalen Indizes deutliche Verluste verzeichneten, behaupteten sich unsere Strategien gut und bewiesen damit die Stärke eines regelbasierten, global diversifizierten Portfolios. Auch die neue Allokation aus dem Strategie-Update 2026 hat in ihrem ersten Praxisquartal ihre Stärke gegenüber den Vergleichsindizes unter Beweis gestellt.


In diesem Quartalsbericht geht es um die folgenden drei Themen:


Performance:


Trotz eines turbulenten Marktumfelds erzielte Global 10 mit +1,9 % ein positives Quartalsergebnis und steht seit Auflage 2016 bei einer Gesamtrendite von +138 %.


Inflation und Zinspolitik:


Die Inflation in der Eurozone stieg im März auf 2,5 %, in den USA auf 3,3 %. Die EZB hält ihren Leitzins bei 2,0 %, die Fed bei 3,50–3,75 %. Zinssenkungen rücken angesichts des Energieschocks in weite Ferne.


Globale Impulse:


Der Irankrieg und die Blockade der Straße von Hormus lösten den größten monatlichen Ölpreisanstieg seit vier Jahrzehnten aus. Tech-Aktien gerieten durch den sogenannten "AI Loser Trade" massiv unter Druck, während Energie- und Rohstoffwerte deutlich profitierten.


Wie haben sich unsere Strategien entwickelt?


Unsere Anlagestrategien blickten auf ein turbulentes erstes Quartal zurück und gingen als klare Gewinner daraus hervor. Während die großen internationalen Indizes deutliche Verluste verzeichneten, hielten sich unsere Strategien sehr stabil. Besonders erfreulich: Das erste Quartal 2026 war zugleich das erste Quartal mit der neuen Allokation aus unserem Strategie-Update 2026.


Der DAX verlor im Quartal 7,6 %, der S&P 500 fiel um 2,3 % und der MSCI ACWI gab um 1,0 % nach. Auch Green 10 zeigte sich mit -0,1 % nahezu unverändert und erwies sich als robuster als relevante Vergleichsindizes. Auch die defensivere Strategie Global 5 beendete das Quartal mit einem leichten Plus von +0,7 %.





Diese Ergebnisse sind das Resultat einer konsequenten Anlagestrategie: globale Diversifikation, ein klarer Fokus auf die Faktoren Value und Size sowie eine neue, optimierte Portfoliostruktur, die im Rahmen des Strategie-Updates 2026 eingeführt wurde.


Global 10 hat seit Auflage im Jahr 2016 eine Gesamtrendite von +138 % erzielt und setzt damit trotz zahlreicher Turbulenzen am Markt seinen langfristigen Aufwärtstrend fort.






Kurzfristige Marktschwankungen, sei es die Corona-Krise 2020, die Zinswende 2022 oder der aktuelle Irankrieg, haben den langfristigen Aufwärtstrend nie dauerhaft unterbrochen. Wer diszipliniert investiert, wird langfristig belohnt. Dieses Grundprinzip hat sich auch im ersten Quartal 2026 einmal mehr bestätigt.


Wie geht es mit Inflation und Zinsen weiter?


Die Inflationsentwicklung im ersten Quartal 2026 verlief zweigeteilt, ganz ähnlich wie das Quartal selbst. Bis Ende Februar zeichnete sich eine Fortsetzung der positiven Desinflationsdynamik ab: Die Teuerungsrate in der Eurozone lag im Januar noch bei 1,7 %, in den USA bei 2,7 %. Dann kam der 28. Februar und mit ihm der Irankrieg.

Der darauffolgende Ölpreisschock veränderte das Inflationsbild schlagartig. In der Eurozone stieg die Inflation bis März auf 2,5 %. In den USA schnellte die Teuerungsrate von 2,4 % im Februar auf 3,3 % im März. Besonders stark betroffen zeigen sich die Energieimporteure: Europäische Gaspreise legten im Quartalsvergleich um rund 80 % zu. Der OECD Economic Outlook Report vom März 2026 prognostiziert für das Gesamtjahr 2026 eine Inflation von rund 2,6 % in der Eurozone und rund 4,2 % in den USA. Ein deutlicher Anstieg gegenüber den Dezember-Prognosen.




EZB: Leitzins bei 2,0 % – Zinssenkungen vorerst vom Tisch


Die Europäische Zentralbank (EZB) hielt ihren Leitzins im ersten Quartal unverändert bei 2,0 %. Nach einer Phase schrittweiser Zinssenkungen, die den Leitzins von seinem Höchststand von 4,0 % auf das aktuelle Niveau gebracht hatte, ist der Zinssenkungszyklus angesichts der neuen Inflationsrisiken vorerst pausiert.


EZB-Präsidentin Christine Lagarde vollzog eine deutliche Kehrtwende in ihrer Kommunikation: Hatte sie im Februar noch eine positive Einschätzung der Inflationslage signalisiert, warnte sie im März davor, dass steigende Energiepreise die Inflation weiter antreiben könnten. Die Projektionen legen nahe, dass die EZB die Zinsen möglicherweise eher anheben als senken wird, sollte der Energieschock den Preisdruck nachhaltig verstärken.




Fed: Leitzins bei 3,50–3,75 % 


In den USA hielt die Federal Reserve ihren Leitzins ebenfalls unverändert im Korridor von 3,50–3,75 %. Die im Februar kurzzeitig auf 3,9 % gefallene Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen stieg bis Ende März wieder auf 4,3 %. Ein deutliches Signal, dass der Markt keine Zinssenkungen mehr einpreist.


Zusätzliche Unsicherheit entsteht durch den bevorstehenden Führungswechsel an der Spitze der Federal Reserve: Die Nominierung von Kevin Warsh als potenziellem Nachfolger von Jerome Powell ließ die Märkte eine restriktivere Geldpolitik einpreisen. Zinssenkungen im Jahr 2026 gelten mittlerweile als unwahrscheinlich.


Was bewegt die Märkte


Aktienmärkte


Bis zum 27. Februar herrschte eine klare Aufbruchsstimmung: DAX und S&P 500 erreichten neue Allzeithochs, die KI-Euphorie trieb Technologiewerte auf Rekordhöhen. Mit dem Beginn des Irankriegs am 28. Februar kehrte sich die Stimmung abrupt um.


Besonders stark traf es den deutschen Aktienmarkt: Der DAX verlor im Quartal 7,6 %, belastet durch Europas hohe Energieabhängigkeit und strukturelle Reformschwächen in Deutschland und Frankreich. US-Märkte hielten sich dank der relativen Unabhängigkeit der USA von Energieimporten besser, litten aber unter dem sogenannten "AI Loser Trade": US-Softwareaktien verloren rund 30 %. Anleger setzten zunehmend auf die disruptive Wirkung von Agentic AI auf klassische SaaS‑Geschäftsmodelle. Große Unternehmen wie Microsoft und Salesforce verzeichneten einen Rückgang von knapp 23 % bzw. 30 %.


Auf der Gewinnerseite standen Energie- und Rohstoffwerte: Der S&P‑500-Energie-Sektor legte um +38 % zu. Auch Japan zeigte sich widerstandsfähig: Der Nikkei schloss das Quartal mit einem Plus von +1,1 %, gestützt durch staatliche Maßnahmen und Yen-Schwäche. Schwellenmärkte blieben nahezu unverändert, da Gewinne rohstoffreicher Länder wie Brasilien die Verluste in Asien kompensierten.


Rating, Anleihen und Währungen


Die Rentenmärkte spiegelten die veränderte Risikolage deutlich wider. Die Rendite 10-jähriger US-Staatsanleihen stieg auf 4,3 %, britische Gilts verzeichneten mit -2,0 % das schlechteste Quartalsergebnis unter den großen Märkten. Besonders auffällig: Zentralbanken weltweit verkauften seit Beginn des Irankriegs rund 90 Milliarden USD an US-Staatsanleihen, ein Zeichen schwindenden Vertrauens.


Der US-Dollar stärkte sich zwar gegenüber den meisten Währungen, doch fiel der klassische "Safe Haven"-Reflex historisch schwach aus. Der Euro verlor gegenüber dem Dollar rund 1,6 %, zeigte sich aber überraschend resilient angesichts der schlechten Fundamentaldaten. Gold und Silber blieben im Quartal trotz eines starken Rücksetzers nach dem 28. Februar im Plus: Gold +8,1 %, Silber +5,0 %.

Ein wachsendes Risiko stellt der Markt für Privatkredite (Private Credit) dar: Schätzungen zufolge wurde rund ein Drittel der US-Privatkredite an Softwareunternehmen vergeben. Eine Branche, die nun durch den AI‑Disruptionsdruck unter erheblichem Druck steht.


Rohstoffpreise


Der dominierende Marktfaktor des ersten Quartals war der Energiepreisschock. Brent-Rohöl, das das Jahr bei unter 61 USD je Barrel begonnen hatte, stieg bis Ende März auf über 100 USD, ein Plus von mehr als 67 % im Quartalsvergleich. Der größte Auslöser: die Schließung der Straße von Hormus, durch die rund ein Fünftel des weltweiten Ölangebots fließt.


Europäische Gaspreise stiegen um rund 80 %, während sie in den USA um etwa 22 % fielen. Dies ist ein deutlicher Wettbewerbsvorteil für die US‑Wirtschaft. Industriemetalle zeigten ein gemischtes Bild: Aluminium legte um rund 15,7 % zu (energieintensive Produktion), Kupfer gab leicht nach. Der Bloomberg Commodity Index war mit einem Plus von +24,4 % die mit Abstand beste Anlageklasse des Quartals.




Die Grafik verdeutlicht den klaren Bruch Ende Februar: Bis zum 27. Februar bewegten sich Öl, Gold und globale Aktien auf einem moderaten, positiven Pfad. Mit dem Beginn des Irankriegs schoss der Ölpreis steil nach oben, während globale Aktien (MSCI ACWI) ins Minus rutschten. Gold hielt sich solide im positiven Bereich, büßte aber einen Teil seiner zwischenzeitlichen Gewinne wieder ein, da steigende Anleiherenditen Investoren zur Liquidation ihrer Goldpositionen zwangen.


Geopolitische Unsicherheiten


Das wichtigste makroökonomische Thema des ersten Quartals war untrennbar mit dem 28. Februar verbunden: den koordinierten Luftschlägen der USA und Israels gegen iranische Ziele („Operation Epic Fury“) und der daraus resultierenden Schließung der Straße von Hormus. Der Konflikt dauerte zum Quartalsende noch an, jedoch sorgte US-Präsident Trumps Ankündigung eines möglichen baldigen Abzugs aus dem Iran in den letzten Tagen des März für eine leichte Erholung an den Märkten.

Hinzu kam ein weiterer bedeutsamer Einschnitt in der US-Handelspolitik: Am 20. Februar kippte der Supreme Court der USA mit einer 6:3-Mehrheit die IEEPA-basierten Zölle der Trump-Administration. Als Reaktion führte die Regierung einen pauschalen 15-Prozent-Zoll auf Basis von Sektion 122 des Trade Act von 1974 ein, ein temporäres Regime, das rechtlich auf 150 Tage begrenzt ist und bereits im Sommer 2026 ausläuft. Die WTO senkte daraufhin ihre Prognose für das globale Handelswachstum 2026 auf lediglich 0,5 %.


Auch der Ukrainekrieg setzte sich unvermindert fort und verstärkte im Kontext des Irankonflikts die globale Unsicherheit über Energieversorgung und Infrastruktur.


Faktoren Value und Size


In einem Quartal mit so großen Sektordivergenzen bewährten sich die wissenschaftlich fundierten Renditetreiber Value und Size auf unterschiedliche Weise. Der Value-Faktor zeigte sich als klares Stabilitätselement: In einem Umfeld, in dem Growth-Aktien,  insbesondere US-Software und KI-Gewinner der Vorjahre, massiv unter Druck gerieten, profitierten substanzstarke, günstig bewertete Unternehmen von ihrer relativen Attraktivität. Die historischen Faktorprämien zeigen: Im ersten Quartal 2026 erreichte die Value-Prämie mit rund +3,2 Prozentpunkten ihren höchsten Stand seit 2016, ein eindrucksvoller Beleg für die Stärke dieses Faktors in turbulenten Marktphasen.


Der Size-Faktor lieferte ein differenziertes Bild. Auch die Size-Prämie war im ersten Quartal 2026 positiv und lag bei rund +1,1 Prozentpunkten, ein solides Ergebnis in einem von Makro-Schocks dominierten Umfeld. Kleinere Unternehmen profitierten vorwiegend in rohstoffnahen Segmenten und außerhalb Europas, während europäische Small Caps aufgrund der höheren Energiekostenbelastung unter stärkerem Druck standen.



Die Grafik verdeutlicht: Trotz kurzfristiger Schwankungen liefern beide Faktoren über lange Zeiträume konsistent positive Prämien.

Unsere Anlagestrategien setzen bewusst auf beide evidenzbasierten Faktoren, Value und Size, da sie sich über lange Zeiträume hinweg als robust und renditesteigernd erwiesen haben. Im aktuellen Umfeld zeigt sich insbesondere die Value-Komponente als stabilisierendes Element in unseren Portfolios. Die Kombination aus globaler Streuung, klaren Risikoregeln und einem Fokus auf diese wissenschaftlich belegten Renditetreiber bleibt der Kern unseres Anlagekonzepts.


Das Ginmon Strategie-Update 2026


Das erste Quartal 2026 war nicht nur wegen des turbulenten Marktumfelds besonders, es war zugleich das erste vollständige Quartal, in dem unsere grundlegend überarbeiteten Global- und Green-Strategien in der neuen Allokation liefen.


Im Rahmen des Updates haben wir drei wesentliche Verbesserungen vorgenommen:

  • Neue Allokation: Die Gewichtung bildet nun die Mitte aus Marktkapitalisierung und tatsächlicher Wirtschaftskraft mit angepassten Regionen-Gewichten und stärkerem Fokus auf Schwellenmärkte.

  • Deutlich geringere ETF-Kosten: Die laufenden Kosten (TER) wurden bei den Global-Strategien um durchschnittlich 30 % gesenkt (neue Spanne: 0,09–0,15 %), bei den Green-Strategien um 29 % (neue Spanne: 0,14–0,16 %).

  • Faktor-Investing auch bei Green: Die Value- und Size-Faktoren wurden nun auch konsequent in den Green-Strategien verankert, der Value-Anteil stieg um 4,1 Prozentpunkte, der Small-Cap-Anteil um 9,3 Prozentpunkte.


Alle Details zum Strategie-Update 2026 finden Sie hier:

https://www.ginmon.de/maerkte-und-meinungen/strategie-update-2026


Blick nach vorn


Das zweite Quartal 2026 dürfte von denselben Kräften geprägt sein, die das erste Quartal dominierten, mit entscheidenden Weichenstellungen in mehreren Bereichen:

  • Iran-Konflikt und Energieversorgung: Die Entwicklung an der Straße von Hormus bleibt der wichtigste Faktor für Energie- und Inflationserwartungen. Ein Waffenstillstand würde eine massive Erleichterungsrallye auslösen; eine weitere Eskalation könnte eine globale Rezession auslösen.

  • Zinspfad und Fed-Führungswechsel: Die ersten öffentlichen Äußerungen des nominierten Fed-Nachfolgers Kevin Warsh werden entscheiden, ob Anleiherenditen die 5-%-Marke testen oder sich stabilisieren.

  • KI-Investitionen der Hyperscaler: Die Märkte werden genau beobachten, ob die für 2026 geplanten rund 700 Milliarden USD an KI-Infrastrukturausgaben aufrechterhalten werden oder ob erste Anzeichen einer Sättigung die Halbleiteraktien belasten.

  • US-Zollpolitik: Das Auslaufen der 150-Tage-Frist für die Sektion-122-Zölle im Sommer 2026 wird bereits im zweiten Quartal zu Positionierungskämpfen im Kongress und Unsicherheit bei globalen Handelsunternehmen führen.

  • Private Credit und Softwaresektor: Sollten die Zahlungsausfälle im unter Druck stehenden SaaS-Sektor zunehmen, könnte dies den Markt für Privatkredite unter Stress setzen.


Für Anleger bedeutet dies: Das Umfeld bleibt volatil und von kurzfristigen Nachrichten geprägt. Die Kombination aus globaler Diversifikation, klaren Risikoregeln und einer wissenschaftlich fundierten Anlagestrategie bleibt der beste Schutz, wie das erste Quartal 2026 einmal mehr bewiesen hat.


Fazit


Das erste Quartal 2026 war geprägt von einem exogenen Schock, der enorme Auswirkungen hatte: Der Irankrieg und die Blockade der Straße von Hormus lösten den größten monatlichen Ölpreisanstieg seit vier Jahrzehnten aus, rissen die Hoffnungen auf Zinssenkungen ein und stellten die Diversifikation von Anlageportfolios vor eine harte Probe. Gleichzeitig offenbarte das Quartal die strukturellen Schwächen des europäischen Energiemarkts, die Verwundbarkeit klassischer SaaS-Geschäftsmodelle gegenüber Agentic AI und die zunehmende Skepsis globaler Zentralbanken gegenüber US-Staatsanleihen.

Unsere neuen Strategien haben sich in diesem Umfeld stark behauptet. Global 10 schloss mit +1,9 % als einzige der betrachteten Strategien und Indizes deutlich im Plus und steht damit bei +138 % seit Auflage. Dies ist das Ergebnis einer konsequenten, langfristigen Anlagestrategie und des im ersten Quartal erstmals vollständig wirksamen Strategie-Updates 2026.


Unsere Empfehlung:

  1. Langfristig denken: Das erste Quartal 2026 hat erneut gezeigt, wie schnell sich das Marktumfeld verändern kann. Wer in Zeiten geopolitischer Turbulenzen und wirtschaftlicher Unsicherheit ruhig bleibt und seiner Strategie treu bleibt, wird langfristig belohnt. Die Zahlen sprechen für sich: Wer seit Auflage unserer Global-10-Strategie im Jahr 2016 investiert geblieben ist, hat sein Kapital mehr als verdoppelt.

  1. Liquidität nutzen: Das aktuelle Umfeld, erhöhte Inflation, unsichere Zinspolitik und volatile Märkte, unterstreicht, wie wichtig es ist, überschüssige Liquidität mittel- bis langfristig sinnvoll zu investieren. Eine regelbasierte, global diversifizierte Strategie mit Fokus auf Value und Size bietet langfristig die besten Renditechancen. Besonders für Neuanleger und Sparer mit regelmäßigen Einzahlungen gilt: Der beste Zeitpunkt zum Investieren ist jetzt.



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