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Börse Stuttgart kooperiert mit Ginmon

Frankfurt am Main - Die Börse Stuttgart und der Frankfurter Robo-Advisor Ginmon geben den Start einer Kooperation bekannt. Es handelt sich hierbei um die erste Kooperation eines Börsenplatzes und eines digitalen Vermögensverwalters.

Zusammenarbeit zweier ETF-Profis

Im Rahmen der Kooperation wird das Service-Angebot der Börse Stuttgart um eine innovative Dienstleistung erweitert. Ab sofort bietet die Börse Stuttgart Anlegern einen Zugang zur digitalen Vermögensverwaltung von Ginmon.

Durch die Zusammenarbeit bündeln zwei ausgewiesene Experten auf ihrem Gebiet ihre Kräfte: Deutschlandweit ist die Börse Stuttgart der größte Parketthandelsplatz für Exchange Traded Funds (ETFs), deren Investitionsvolumen in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen sind.

Durch die zunehmende Digitalisierung der Finanzindustrie wird dieser Wachstumstrend beschleunigt.

Der digitale Vermögensverwalter Ginmon bietet Anlegern eine Algorithmus-basierte Portfoliotechnik, die für einen langfristigen Vermögensaufbau mit ETFs optimiert ist.

„Aktuelle Zahlen prognostizieren allein in Deutschland ein Wachstum der über RoboAdvisor angelegten Assets under Management auf rund 30 Milliarden Euro im Jahr 2020. Die Börse Stuttgart hat frühzeitig die Vorzüge dieser digitalen Innovation erkannt.

Wir freuen uns daher umso mehr über die Zusammenarbeit“, begründet Ginmon-Gründer und Geschäftsführer Lars Reiner die Kooperation.

Durch die Kooperation erhält Ginmon Zugang zu einer äußerst kapitalmarktaffinen Kundschaft, die neben dem selbst verwalteten Depot vermehrt nach automatisierten Lösungen für den Vermögensaufbau sucht.

„Wie im Wertpapierhandel sind auch bei der Vermögensverwaltung digitale Lösungen gefragt, die den Anleger und seine Bedürfnisse konsequent in den Mittelpunkt stellen.

Ginmon verfolgt genau diesen Anspruch und ist daher interessant für unsere Anleger“, erläutert Alexander Höptner, Sprecher der Geschäftsführung der Boerse Stuttgart GmbH.

Über Ginmon

Der 2014 von Lars Reiner und Ulrich Bauer gegründete digitale Vermögensverwalter Ginmon bietet Privatkunden Dienstleistungen, die vorher ausschließlich sehr vermögenden Kunden vorbehalten waren. Ginmon agiert mit derzeit 30 Mitarbeitern als lizenzierter Vermögensverwalter nach §32 des deutschen Kreditwesengesetzes und unterliegt der Prüfung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin).

Die hauseigene apeiron®-Technologie überwacht und optimiert die Portfolios der Kunden, die Ginmon bei der BNP Paribas, dem Marktführer für Depotverwahrung in Deutschland verwahren lässt.

Als einziger Anbieter setzt Ginmon konsequent auf das Drei-Faktoren-Modell, ein von den Nobelpreisträgern Eugene Fama und Kenneth French inspiriertes Anlagekonzept.

In Kooperation mit dem Beratungsunternehmen Mercer wendet sich Ginmon auch an Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern Zugang zur digitalen Vermögensverwaltung bieten, um die betriebliche Altersvorsorge zu ergänzen.

Pressekontakt:
Lars Reiner (l.reiner@ginmon.de)

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