Ginmon Blog

ETF-Namen einfach erklärt

Die oftmals langen und kryptischen Bezeichnungen für ETFs scheinen auf den ersten Blick wenig verständlich. Doch dahinter verbirgt sich eine recht einfache Logik, durch die sich viele wichtige Informationen über den ETF schon in seinem Namen finden lassen. Im Folgenden erläutern wir den Aufbau und die einzelnen Komponenten der ETF-Namen genauer.

Tausch zweier ETFs in den Ginmon-Portfolios

Seit unserem letzten ETF-Tausch im Juli 2020 sind jetzt zwei Jahre vergangen. Über diesen Zeitraum hat unser hauseigener Selektionsalgorithmus apeironselect weiterhin sämtliche Produkte und Anbieter auf dem deutschen Markt nach Verbesserungsmöglichkeiten durchsucht.

Erfreulicherweise konnten wir dabei bisher immer feststellen, dass wir die vergangenen zwei Jahre für unsere Kunden die bestmöglichen ETF-Produkte am deutschen Markt bieten konnten. Nun jedoch hat unser Algorithmus bei zwei Bausteinen Optimierungspotenziale ausgemacht, die einen Wechsel rechtfertigen. Um zu gewährleisten, dass anfallende Transaktionskosten in einem vertretbaren Rahmen liegen, vermeiden wir zu häufige Umschichtungen und nehmen diese nur vor, wenn sie wirklich sinnvoll sind.

Mit 55 in Rente ?

Mit 67 in Rente gehen? Was für die gesetzliche Rentenversicherung eine bitter nötige Anpassung war, bedeutet für viele Menschen in Deutschland ein sehr langes und oft hartes Arbeitsleben. Fast jeder möchte eigentlich früher in Rente gehen als gesetzlich vorgeschrieben. Doch das ist je nach Rentenbeginn mit teils großen Abschlägen verbunden. Wer doch früher seinen Lebensabend genießen möchte, muss also auf private Rücklagen zurückgreifen.

Anpassung der Liquiditätsquote auf 1%

Immer wieder erreichte uns der Wunsch, die Liquiditätsquote der Ginmon-Strategien von 2% abzusenken. Durch Optimierungen unserer operativen Prozesse ist es uns nun möglich, die Liquiditätsquote auf 1% abzusenken.

Fokus-Thema: Blue Economy

Die Erdoberfläche ist zu über 70 % mit Wasser bedeckt, die großen Weltmeere stellen einen unverzichtbaren Lebensraum für unzählige Tiere und Pflanzen dar. Gleichzeitig sind die Weltmeere auch ein wichtiger Wirtschaftsraum und leisten einen essentiellen Beitrag zur Reduzierung der Erderwärmung. Die Ozeane absorbieren über 93 % der Erdwärme und produzieren über 50 % des weltweiten Sauerstoffs. Zusätzlich werden 90 % der weltweit gehandelten Waren auf maritimen Verkehrswegen transportiert. Dieses sensible Ökosystem ist allerdings in Gefahr. Durch Überfischung, Plastikverschmutzung und steigende Meeresspiegel gerät das Meeresökosystem aus den Fugen. Dies hat drastische Folgen, auch für uns Menschen.

Fokus-Thema: Wasser

Es gibt keinen Menschen auf dieser Welt, der ohne H2O leben kann. Es fängt im Bad beim Duschen und Zähneputzen an und begleitet uns den ganzen Tag. Nichtsdestotrotz sind nur die wenigsten Anleger in Wasser investiert. Bedenkt man, dass nur 2,5% des Wasservorkommens der Erde Trinkwasser sind und die Nachfrage nach Gebrauchs- und Trinkwasser durch das massive Bevölkerungswachstum und den Klimawandel enorm steigt, erkennt man schnell, weshalb Wasser eine knappe Ressource ist. Die Lösung der globalen Wasserknappheit wird eine der wichtigsten Aufgaben der Menschheit im 21. Jahrhundert sein.

Sind ETFs eine Blase?

Mittlerweile kennt sie fast jeder: ETFs. Von Jahr zu Jahr werden sie immer beliebter, immer mehr Menschen nutzen diese (meist) passiven Anlageinstrumente zum Vermögensaufbau. Lag das weltweite Anlagevolumen in ETFs im Jahr 2005 noch bei unter 500 Milliarden US-Dollar, ist es in den letzten 15 Jahren auf über 7 Billionen US-Dollar herangewachsen. Bei dieser exponentiellen Entwicklung gehen bei einigen Anlegern die Alarmglocken an – ist das noch gesund? Oder hat sich hier eine Blase am Finanzmarkt gebildet, die möglicherweise bald platzen wird? Ist das überhaupt möglich und welche Logik liegt dahinter?

Was passiert, wenn ein ETF geschlossen wird?

Die Urangst eines jedes Anlegers ist, dass man eines Morgens aufwacht und das gesamte hart ersparte Vermögen einfach weg ist. Diese Angst beschäftigt viele Deutsche so sehr, dass sie haufenweise Bargeld zu Hause lagern bzw. ihr Geld maximal einem kleinen roten Sparbuch anvertrauen. Mittlerweile haben jedoch einige gelernt, dass das Risiko eines Totalverlustes bei einem breit gestreuten und gut diversifizierten ETF-Portfolio ungefähr so niedrig ist wie ein Totalverlust bei einem “Investment” in besagtes Sparbuch. Zugleich können aber auch viele Anleger nicht auf die Frage antworten, was denn passiert, wenn ein ETF geschlossen wird. Fällt das angelegte Geld in die Wertlosigkeit? Ist jemand mit dem Geld abgehauen?

Fokus-Thema: Investieren in Clean Energy

Basierte das Wachstum der Weltwirtschaft im 20. Jahrhundert vor allem auf fossilen Energieträgern wie Kohle, Gas und Öl, wird die erste Hälfte des 21. Jahrhunderts vom Umstieg auf saubere Energieformen geprägt sein. Während anfangs noch die Befürchtung bestand, dass dies das Wachstum verlangsamen oder unseren aufgebauten Wohlstand sogar gefährden könnte, zeigt sich zunehmend, dass “grüne” Innovationen ein wesentlicher Treiber für das zukünftige Wachstum sein werden und für die Sicherung unseres Wohlstands essenziell sind. Was spricht vor diesem Hintergrund für eine Investition in Clean Energy?

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