Unser Whitepaper – Geldanlage mit ETFs

In unserem Whitepaper erfahren Sie, was bei einer Geldanlage in ETFs beachtet werden muss, um eine möglichst hohe Rendite erzielen zu können. Neben der Diversifikation und der Risikosteuerung geht es vor allem um die praktische Umsetzung Ihres Portfolios. Die Entscheidung, ob Sie sich selbst um Ihre Vermögensverwaltung kümmern oder diese Aufgabe lieber abgeben, kann Ihnen hoffentlich ebenfalls durch das Whitepaper erleichtert werden.

Verwaltetes Vermögen in ETFs:

weltweit im Jahr 2019

Kapitel 1: Bunte Produktpalette, aber dennoch keine Kunst, sondern Wissenschaft.

Kapitel 2: Es heißt schließlich immer noch nach allen „Regeln“ der Kunst.

Kapitel 3: Wie risikoreich soll ich investieren? Es kommt darauf an.

Kapitel 4: Ready, set und dann?

Kapitel 5: Zu kompliziert? Ginmon bietet ein diversifiziertes Portfolio – auf Autopilot.

1. Bunte Produktpalette, aber dennoch keine Kunst, sondern Wissenschaft

Jeder hat einen Freund, der einen Freund hat, der bereits vor 20 Jahren 700 € in Amazon investiert hat und nun mehrfacher Millionär ist. Weniger bekannt, aber weitaus verbreiteter, sind die Geschichten anderer Leute, die alles auf eine Karte gesetzt haben und hinterher zurück in die Garage ihrer Eltern ziehen mussten. Wie soll man aber wissen, welche Aktie das nächste Amazon ist? Die Antwort: Das kann man als Privatanleger praktisch nicht. Und muss man auch nicht. Man investiert einfach in alle.

  Legen Sie nicht alle Eier in einen Korb

Denn der absolut beste Weg, um die höchsten Renditen mit dem geringsten Risiko zu erzielen, ist die Diversifikation durch Investitionen in sehr viele Einzeltitel. Anstatt eine Handvoll Aktien auszuwählen, von denen Sie hoffen, dass sie die Sieger sein werden. Die Diversifikation ist ein wirtschaftswissenschaftliches Wunder, für das schon Nobelpreise vergeben wurden, denn nur durch sie ist es möglich, langfristig das optimale Verhältnis aus Rendite und Risiko zu erwirtschaften. Der Trick dabei ist, dass die erwartete Rendite konstant bleibt, während das Risiko mit zunehmender Diversifikation stetig sinkt. In der Praxis bedeutet Diversifikation, dass Ihr Portfolio auf verschiedene Anlagearten und -stile, Länder, Unternehmensgrößen und Branchen aufgeteilt werden sollte.

  Diversifikation einfach erklärt: Eine rheinländische Nussriegel-Fabrik

Warum sinkt das Risiko, während die Rendite konstant bleibt, fragen Sie sich? Stellen Sie sich vor, Sie investieren in einen Nussriegel-Fabrikanten in Würselen. Einfach, weil Sie Nussriegel mögen, Ihr Nachbar aus Würselen stammt und sein Dialekt Ihnen sympathisch ist. Nächsten Montag bricht allerdings eine Welle von Nussallergien im Rheinland aus und die Nachfrage sinkt rapide – genau wie Ihre Geldanlage. Hätten Sie allerdings in alle Nussriegel-Produzenten deutschland- oder sogar weltweit investiert und somit geografisch diversifiziert, wäre das Ganze nur halb so schlimm. Investieren Sie nun auch in alle Fruchtriegel-Produzenten auf dem gesamten Globus, dann entkommen Sie ebenfalls der Gefahr, dass der spontane Anstieg an Nussallergien auf andere Länder überschwappt. Wenn es bei einem Unternehmen, in einem Land oder in einer Branche knallt, wird also durch die Diversifikation nicht Ihr gesamtes Portfolio heruntergezogen.

Um es ein wenig technischer auszudrücken: Die Besonderheit der Diversifizierung liegt in den Korrelationen, also den Interaktionen, zwischen den einzelnen Anlagen. Mischen Sie beispielsweise zyklische Aktien, die in wirtschaftlich guten Zeiten steigen, mit antizyklischen Aktien, die in unsicheren Marktumgebungen profitieren, so ist das Ergebnis aufgrund der negativen Korrelation eine Anlage mit deutlich geringerem Risiko, da eine Aktie das Risiko der anderen abfedert.

2. Es heißt schließlich immer noch “Nach allen Regeln der Kunst”


Wir haben also festgestellt, dass man in möglichst viele Einzelaktien gleichzeitig investieren sollte. Gibt es jetzt noch etwas, das Sie wissen sollten? Und ob!

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