Kapitalmarkt-Turbulenzen durch das Coronavirus (COVID-19)

Die außergewöhnliche Lage der letzten Wochen beschäftigt nicht nur Regierungen, Unternehmen und institutionelle Investoren. Auch Privatanleger, wie Sie es sind, sehen sich in diesen unsicheren Zeiten und angesichts weltweiter Kursstürze mit einer Vielzahl an Zweifel und Fragen konfrontiert. Auch wir bei Ginmon machen uns Gedanken, wie man einer solchen Situation am besten begegnet.

Was bedeutet das für Sie als Anleger?

Die Unsicherheit vieler Anleger spiegelt sich auch in den Reaktionen auf fallende Kurse wider. Impulsive, emotionale und panikartige Verkäufe haben auch dazu beigetragen, dass die Kurse innerhalb weniger Tage so weit abgestürzt sind, wie es zuletzt während der Weltwirtschaftskrise 1929 der Fall war. Weltweite Kurseinbrüche am Kapitalmarkt stellen Anleger immer wieder vor die Frage, ob diese eine Anpassung der eigenen Geldanlage erfordern. Es regt sich teilweise der Wunsch, “aktiv” zu werden, um der Entwicklung entgegenzuwirken und so die fallenden Kurse zu vermeiden.

Dass dieses Anlegerverhalten nicht nur als Konsequenz der Ausbreitung eines Virus verstanden werden sollte, sondern ein Stück weit auch eine instinktive Panikreaktion zu sein vermag, lässt sich auch mit einem Blick in die Supermärkte hierzulande feststellen:

Eine beachtliche Anzahl an Personen befürchtet aufgrund des Coronavirus offenbar, dass es in naher Zukunft zu Lieferschwierigkeiten oder Unterbrechungen in der Versorgung mit alltäglichen Gebrauchsgütern kommen könnte – wie zum Beispiel bei Toilettenpapier oder Nudeln. Solche Personen tätigen nun vermehrt Einkäufe, um diesem potenziellen Engpass entgegenzuwirken. Diese Einkäufe führen aber letztlich dazu, dass andere nichts mehr davon kaufen können. Auch nicht diese potenziellen Kunden, die es vielleicht dringend benötigen. Als Konsequenz stellen sich folglich auch die leer ausgegangenen Personen vor die Frage “Sollte ich nicht nächstes Mal einfach eine größere Menge kaufen?”. Und viele von ihnen werden es sicherlich tun.

Wahrscheinlich kommt Ihnen diese Situation ein Stück weit bekannt vor. Ähnlich verhält es sich zurzeit auch am Aktienmarkt. Immer mehr Anleger verkaufen ihre Wertpapiere, und lösen damit bei anderen Anlegern das Gefühl aus, es bestehe dringender Handlungsbedarf. Ein Herdentrieb setzt ein, denn schließlich könnten die anderen ja mehr Erfahrung haben oder mehr über die gegenwärtige und zukünftige Lage wissen als man selbst. Also folgt man den anderen und veräußert ebenfalls Teile des eigenen Depots. Lassen sich Anleger nicht zu impulsiven Verkäufen hinreißen, stellen sie sich zumindest die Frage, was denn der richtige Schritt wäre. Mit Sicherheit fragen Sie sich, wie Sie jetzt handeln sollten, um am Ende als Gewinner aus dieser Ausnahmesituation hervorzugehen. Wir möchten Ihnen helfen, mit dieser Unsicherheit umzugehen.

Dass sich das Coronavirus negativ auf die weltweite Konjunktur und den Kapitalmarkt auswirkt, steht außer Frage. Doch die gesamtwirtschaftliche Existenz wird durch diese Krise keinesfalls zugrunde gehen. Das bedeutet, es wird zu einer Erholung der Märkte kommen, lediglich den genauen Zeitpunkt kann Ihnen niemand vorhersagen. Auch die Vergangenheit zeigt, dass langfristige Investitionen am Kapitalmarkt sowohl vergleichbare Pandemien – beispielsweise die spanische Grippe – als auch zwei Weltkriege und mehrere Wirtschaftskrisen am Ende mit einer durchschnittlich positiven Rendite überstanden haben.

Wie können Sie jetzt handeln?

Langfristig denken und objektiv bleiben

Auf lange Sicht bieten Kapitalmärkte eine positive Rendite. Als Investor, der sein Kapital einsetzt, haben Sie das Anrecht auf einen Anteil an dieser positiven Entwicklung. Sie sollten jedoch nicht vergessen, dass diese Rendite nicht jeden Tag, jeden Monat oder jedes Jahr eintritt, und turbulente Phasen wie die jetzige statistisch gesehen regelmäßig vorkommen. Diese gilt es, als Investor einzukalkulieren und zu überstehen. Wer das nicht kann, sollte nicht am Kapitalmarkt investiert sein.

Kursentwicklung des MSCI World (seit Auflage in 1970, in Punkten)

Quelle: MSCI (in Punkten, inklusive Dividenden)

Der historische Trend zeigt trotz periodisch auftretender Krisen aufwärts. So würde bei einer Investition in den MSCI World – ganz gleich, welchen Einstiegszeitpunkt Sie innerhalb der letzten 50 Jahre gewählt hätten – stets eine positive Rendite zu Buche stehen. Eine Investition in den Kapitalmarkt erfordert demnach langfristiges Denken. Genau dieses hat sich in der Vergangenheit aber immer bewährt. Längerfristig angelegte Studien zeigen auch, dass manuelle Eingriffe und der Versuch von sogenanntem “Market Timing” selten von Erfolg gekrönt sind. Häufig führt dies dazu, dass Wertpapiere am Tiefpunkt verkauft werden, nur um wenige Wochen später zu höheren Kursen wieder zurückzukaufen. Auch der bekannte Buchautor und Finanz-Experte Gerd Kommer stellte in seinem Bestseller „Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs“ fest, dass langfristig mehr als 90 % aller manuell verwalteten Geldanlagen ihren Vergleichsindex nicht schlagen können. Warum also überhaupt versuchen, aktiv in den Markt einzugreifen?

Bewusstsein über die eigene Risikobereitschaft schaffen

Die älteste Gleichung des Kapitalmarktes ist so simpel wie wahr:

Rendite = Risiko.

Doch was genau bedeutet Risiko? Ist meine Geldanlage ausfallgefährdet, wenn ich eine gewisse Rendite erwirtschaften möchte? Definitiv nicht. Im Sinne der Diversifikation ist Risiko keinesfalls mit Ausfallrisiko gleichzusetzen, sondern meint lediglich die Wahrscheinlichkeit, zwischenzeitlich auch einmal größere Kursschwankungen aussitzen zu müssen. Risiko ist somit der Preis für die Rendite.

Seien Sie sich daher stets bewusst, dass eine überdurchschnittliche Rendite auch eine höhere Risikobereitschaft gegenüber unverhofften Schwankungen einfordert. Gerade in der heutigen Zeit, nach Jahren des kontinuierlichen Aufschwungs ohne größere Kurskorrekturen, scheinen sich viele Anleger daran gewöhnt zu haben, dass Kapitalmärkte stetig steigen und ohne weiteres attraktive Renditen abwerfen. Ein gefährlicher Trugschluss.

Wie können Sie sich die aktuelle Situation zunutze machen?

#1: Niedrige Einstiegskurse nutzen

Die Kurse sind seit Anbeginn der Corona-Krise bereits stark abgerutscht. So ist der MSCI World seit dem Höchststand im Februar dieses Jahres innerhalb weniger Wochen um ca. 30 % eingebrochen. Das bedeutet umgekehrt, dass hier wieder deutlich Luft nach oben ist, da der Index ja zuvor bereits auf einem hohen Niveau war. Die sogenannte Downside, also das Risiko, dass der Index weiterhin signifikant sinkt, ist im Vergleich zum Februar-Niveau ein gutes Stück kleiner – wenn auch trotzdem nicht ausgeschlossen.

Der Blick auf die größten Einbrüche des MSCI World unterstreicht dies deutlich. So markierten Krisen, wie etwa der Schwarze Montag 1987, das Platzen der Dotcom-Blase im Jahr 2000 oder auch der Handelskrieg zwischen den USA und China in 2018, stets den Startpunkt einer immensen Kursrallye. Auch bei der bisher stärksten Krise, der Finanzkrise in 2008, konnte sich der MSCI World nach einem Kursrückgang von 48 % innerhalb der darauffolgenden 12 Monate um über 46 % erholen. 

Stärkste Kurseinbrüche des MSCI World sowie die darauf folgende 12-Monats-Erholung

Gerade in Krisensituationen, wie der jetzigen, verfolgen viele Profis eine antizyklische Anlagestrategie, was auch die grundlegende strategische Investment-Philosophie hinter der Ginmon-Anlagestrategie ist. Antizyklisches Investieren lässt sich sehr gut mit einem Zitat des altehrwürdigen Bankiers Carl Mayer von Rothschild beschreiben:

Kaufen, wenn die Kanonen donnern, verkaufen, wenn die Violinen spielen.

Das bedeutet, kontinuierlich jene Wertpapiere zu kaufen, die unterbewertet sind, und im Gegenzug bei sehr gut bewerteten Titeln Gewinne zu realisieren und zu verkaufen. Genau so agiert auch der typische Ginmon-Anleger. Wir haben das Kundenverhalten der vergangenen Wochen analysiert und festgestellt, dass  Kunden vermehrt ein- oder nachgezahlt haben, um die momentan günstigen Einstiegskurse zu nutzen. Die Einzahler überwiegen deutlich die Kunden, die meist panikartig Teile ihres Depots veräußerten.

#2: Sie möchten nicht alles auf einmal investieren? Nutzen Sie einen automatischen Sparplan

Empfinden Sie dieses Risiko als zu groß oder fühlen Sie sich nicht wohl dabei, eine größere Summe auf einmal einzuzahlen, empfiehlt sich in solchen Marktphasen auch das Einrichten oder Erhöhen eines Sparplans. Dadurch kaufen Sie bei fallenden Kursen vergleichsweise günstig zu und profitieren von einem zukünftigen Aufschwung. Am Ende ergibt sich für Sie ein günstiger Durchschnittskurs, zu dem Sie Ihre Anteile erworben haben. Der Profi spricht hier vom sogenannten “Cost-Average-Effekt”.

Falls Sie ohnehin seit längerer Zeit mit dem Gedanken spielen, zu investieren, ist jetzt ein guter Zeitpunkt, um einzusteigen, denn Tiefpunkte lassen sich nicht vorhersagen. Eine Sparrate befreit Sie aber ein Stück weit von dem emotionalen Druck, den idealen Zeitpunkt für eine Investition treffen zu müssen. Denn statistisch ist die Wahrscheinlichkeit zu gering, von 250 Börsentagen im Jahr den einen optimalen Einstiegszeitpunkt mit einer Einmalanlage zu treffen. Abhilfe schafft hier auch die sogenannte “10er-Regel”, die wir unseren Kunden ans Herz legen. Anstatt zu versuchen, das richtige Timing zu erwischen, um eine große Summe zu investieren, sollte man nicht alles sofort in den Markt stecken, sondern stattdessen die Summe verteilt auf zehn Monate in zehn gleich große Investments aufteilen.

#3: Sich treu bleiben und an der eingeschlagenen Strategie festhalten

Disziplin wird belohnt! Sie sind eigentlich langfristig orientiert und wollten ursprünglich Geld für mehrere Jahre anlegen? Wenn sich daran nichts geändert hat und Sie das Geld aktuell nicht benötigen, sollten Sie definitiv investiert bleiben. Nicht umsonst ist eine bekannte Weisheit des berühmten Börsen-Altmeisters André Kostolany:

An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1.

Das bedeutet, dass man stets die Nerven behalten, das Jahr mit dem “minus 1” aushalten und sich von kurzfristigen Ausschlägen nach unten nicht verrückt machen lassen sollte. Insbesondere beim Blick auf die Allzeit-Entwicklung des MSCI World hat es sich bewährt, vergleichbare Marktphasen und Risiken durchzustehen. Das kostet zwar Nerven, lohnte sich auf die lange Sicht bisher aber immer. Umso ärgerlicher wäre es am Ende auch für Sie, auf die jetzige Phase zurückzublicken und einen eventuell getätigten Verkauf zu bereuen. Als Anleger werden Sie sich über Jahre hinweg mit vergleichbaren Situationen konfrontiert sehen – das ist normal, sorgt aber auch dafür, dass Sie am Ende höhere Renditen erzielen können als beispielsweise auf Ihrem Giro- oder Tagesgeldkonto. Um es zusammenzufassen: Eine kluge Strategie und insbesondere Durchhaltevermögen sind das Wichtigste für Ihre langfristige Vermögensplanung.

Ginmon mit intelligenter Technologie und weltweiter Diversifikation als starker Partner

Da sich der Aktienanteil der Ginmon-Portfolios je nach Anlagestrategie unterscheidet, reagieren diese unterschiedlich stark auf aktuelle Entwicklungen an den Börsen. Aktien reagieren naturgemäß stärker auf gesamtwirtschaftliche Entwicklungen als Anleihen, da der Anleger als Eigenkapital-Eigner von börsennotierten Unternehmen ein größeres Risiko als Anleihe-Gläubiger einnehmen. Um die individuelle Risikotragfähigkeit eines jeden Anlegers zu berücksichtigen, wird bei Kontoeröffnung  die individuelle Anlagestrategie ermittelt. Dabei wird unter anderem abgefragt, welche kurzfristige Wertminderung man bereit ist, hinzunehmen. Diese Verlustschwelle sollte man sich stets vor Augen führen, denn die Rendite oder “Risikoprämie” ist bekanntlich mit einer Risikobereitschaft verknüpft.

Ginmon investiert weltweit in alle wichtigen Anlageklassen. Insgesamt bilden wir mit unserer Anlagestrategie über ETFs und Indexfonds die Wertentwicklung von fast 12.000 Einzelwerten aus 103 Ländern ab. Unsere Portfolios sind daher global diversifiziert und bestehen aus den vier wichtigsten Anlageklassen: Aktien, Anleihen, Immobilien und Rohstoffe. Mehr zu unserer ETF-Auswahl finden Sie hier.

Eine weltweite Investition bedeutet auch, dass Regionen, in denen der Alltag nun wieder aufgenommen werden kann und Normalität einkehrt, negativen Entwicklungen in anderen Teilen der Welt entgegenwirken. Es zählt also nicht nur, was vor Ihrer Haustür geschieht, sondern das Gesamtbild der Weltwirtschaft ist entscheidend für die Performance Ihres Portfolios. 

Nichtsdestotrotz kam es auch in unseren Portfolios aufgrund der allgemeinen negativen Marktentwicklung in den letzten Wochen zu Wertverlusten. Die Geldanlage bei Ginmon ist jedoch langfristig auf mehrere Jahre und Jahrzehnte ausgerichtet. Das bedeutet, in niedrig bewerteten Phasen Ruhe zu bewahren. Eine langfristige Erholung des Markts und damit auch Ihrer persönlichen Geldanlage wird kommen. Wie wir Schwankungen auf den Kapitalmärkten mit unserem Risikomanagement-Algorithmus apeironprotect entgegnen, erfahren Sie hier.

Welche Rendite konnte Ginmon seit Beginn erwirtschaften?

Effektiver Inflationsausgleich – Aktienarme Anlagestrategien bieten auch in Phasen niedriger Zinsen deutlich attraktivere Renditen als Tagesgeld.

Risikoarm – Die Wertschwankungen dieser Strategien sind dank eines hohen Anleihenanteils gering, sodass kurzfristige Schwankungen an den Börsen nur kleine Auswirkungen haben.

Jederzeit verfügbar – Ihre Anlagesumme kann jederzeit und ohne Mindesthaltedauer entnommen werden.

Hinweis: Vergangene Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Lesen Sie hier unseren Risikohinweis. Die dargestellten Entwicklungen bilden ausschließlich Angaben der Anbieter-Websites ab und sind Nach-Kosten-Betrachtungen (jedoch vor Steuern). Beim Vergleichswert Union Investment UniEuroRenta (DE0008491069) wird zudem ein Ausgabeaufschlag von 3,0% angenommen.

Überlegene Renditen – Ausgewogene Strategien aus Aktien, Anleihen, Immobilien und Rohstoffen erzielen deutlich höhere Renditen als die größten und bekanntesten Mischfonds
Risiken dauerhaft im Blick – Unser Risikomanagement überwacht Ihr Portfolio dauerhaft, damit Wertschwankungen in dem für Ihr persönliches Risikoprofil optimalen Bereich verbleiben.
Kosteneffizient – Keine Ausgabeaufschläge, keine versteckten Kosten und eine niedrige All-In-Gebühr gewährleisten maximale Kostentransparenz.

Hinweis: Vergangene Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Lesen Sie hier unseren Risikohinweis. Die dargestellten Entwicklungen bilden ausschließlich Angaben der Anbieter-Websites ab und sind Nach-Kosten-Betrachtungen (jedoch vor Steuern). Beim Vergleichswert Floßbach von Storch Multiple Opportunities R (LU0323578657) wird zudem ein Ausgabeaufschlag von 5,0% angenommen. Beim Wert Union Investment PrivatFonds: Kontrolliert (DE000A0RPAM5) wird kein Ausgabeaufschlag angenommen.

Renditestark – Unser antizyklisches Faktor-Investing schlägt nicht nur einige der größten und bekanntesten Aktienfonds Deutschlands, sondern auch den DAX, deutlich.
Chancenorientiert – Unser Risikomanagement erlaubt höhere Wertschwankungen in aktienreicheren Strategien bewusst, um zusätzliche Renditepotenziale für Sie zu eröffnen.
Kosteneffizient – Keine Ausgabeaufschläge, keine versteckten Kosten und eine niedrige All-In-Gebühr gewährleisten maximale Kostentransparenz.

Hinweis: Vergangene Performance ist kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung. Lesen Sie hier unseren Risikohinweis. Die dargestellten Entwicklungen bilden ausschließlich Angaben der Anbieter-Websites ab und sind Nach-Kosten-Betrachtungen (jedoch vor Steuern). Beim Vergleichswert DWS Top Dividende LD (DE0009848119) wird zudem ein Ausgabeaufschlag von 5,0% angenommen. Beim Wert Templeton Growth (Euro) Fund (LU0114760746) wird ein Ausgabeaufschlag von 5,54% angenommen.

Nutzen Sie die niedrigen Einstiegskurse mit einem personalisierten Portfolio bei Ginmon!

Schritt 1

Sie beantworten 7 Multiple-Choice Fragen zu Themen wie Risikoaffinität und persönlicher Lebenssituation. Wir bestimmen daraus Ihren Anlegertyp.

Schritt 2

Wählen Sie Ihre gewünschte Einmaleinzahlung sowie Sparrate anhand eines Schiebereglers. Unser Algorithmus berechnet hieraus Ihr optimales Portfolio.

Schritt 3

Nach der Depoteröffnung setzt unser Algorithmus die Investmentstrategie automatisiert um. Den aktuellen Stand können Sie jederzeit online einsehen.

Welcher Anlegertyp sind Sie? Finden Sie es noch heute heraus.

Das dauert nur rund 2 Minuten und ist komplett kostenlos.

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