Wussten Sie schon?

Statistiken zur Altersvorsorge,
die wirklich relevant sind

Die Entwicklung des Rentenniveaus: Prognose bis 2060

Was genau ist das Rentenniveau? Das Rentenniveau stellt die Relation zwischen der Höhe der Rente zu dem durchschnittlichen Einkommen eines Arbeitnehmers dar. Die Zielvorgabe, also das Niveau auf dem der Staat versucht diesen Wert konstant zu halten, beträgt 48 %. Vereinfacht ausgedrückt heißt das: nach 45 Jahren Berufstätigkeit, sollte ein Pensionär nach Abzug aller Sozialbeiträge 48 % des Durchschnittslohns als Rente erhalten.

Die Prognose zur tatsächlichen Entwicklung des Rentenniveaus bereitet vielen Arbeitnehmern aber schlaflose Nächte. Anhand der Grafik kann man klar erkennen, dass es über die Zeit nicht möglich sein wird, dieses Niveau zu halten. Prognosen zufolge soll das Rentenniveau bis 2060 auf gerade einmal 40,8 % sinken. Diese Entwicklung betrifft vor allem junge Leute, die bis zum Eintritt in die Rente noch Jahrzehnte lang arbeiten müssen.

Die Gefahr von Altersarmut droht sich damit in Zukunft sogar noch einmal zu verschärfen. Um ein höheres Armutsrisiko zu vermeiden, gilt es längerfristig auch Normal- und Geringverdienern einen effizienten Zugang zur Altersvorsorge zu gewähren und die betriebliche Altersvorsorge weiter auszubauen.

Durchschnittliches Renteneintrittsalter in Deutschland: Entwicklung von 1960 bis 2018

Wie man in der Grafik erkennen kann, steigt das durchschnittliche Renteneintrittsalter in Deutschland seit den letzten 20 Jahren kontinuierlich an. Viele Leute wollen – verständlicherweise – aber nicht so lange arbeiten und entscheiden sich deshalb dafür, früher in Rente zu gehen.

Wenn man dies tut, muss man allerdings mit Kürzungen rechnen. Für jeden vorgezogenen Monat müssen Sie mit einer Kürzung der Rentenbezüge von 0,3 % rechnen. Maximal können Ihnen 14,4 % abgezogen werden, was 4 Jahren (4 Jahre x 12 Monate x 0,3 %) entspricht.

Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass eine vorzeitige staatliche Rente selbst mit Abzügen erst 4 Jahre vor der Regelaltersgrenze möglich ist. Eine Rente ohne Abzüge ist nur dann möglich, wenn Sie mindestens 45 Jahre durchgängig gearbeitet und Beiträge gezahlt haben.

Sollten Sie sich dazu entschließen, vor der Regelaltersgrenze in den Ruhestand zu gehen, müssen Sie die fehlenden Bezüge also zusätzlich „ausgleichen“ können. 

Lebenserwartung in Deutschland: Entwicklung von 1871 bis 2017

In den vergangenen Jahrzehnten ist unsere Lebenserwartung deutlich angestiegen. Während die Lebenserwartung 1881 sowohl bei Männern als auch bei Frauen bei etwa 75 Jahren lag, ist sie im Jahr 2017 bei Männern um 8,2 Jahre und bei Frauen sogar um 11 Jahre angestiegen. Deutschland liegt damit etwa im EU-Durchschnitt, bei den neugeborenen Jungen leicht darüber, bei den Mädchen knapp darunter.

Innerhalb Deutschlands hat übrigens Baden-Württemberg die derzeit höchste Lebenserwartung.

Was für jeden Einzelnen natürlich sehr erfreulich ist, muss in der Betrachtung der persönlichen Altersvorsorge ebenfalls berücksichtigt werden. Denn ein (glücklicherweise) längeres Leben, bedeutet ebenso eine längere Zeit in der Rente, die es zu finanzieren gilt.

Anzahl der Renten in Deutschland: Entwicklung von 1960 bis 2018

Die steigende Lebenserwartung, die Entwicklung des Renteneintrittsalters und das sinkende Rentenniveau zeigen in Verbindung mit der Anzahl der RentnerInnen, dass der Generationenvertrag nicht mehr so ganz funktioniert.

Der Generationenvertrag beschreibt das Umlageverfahren, über welches sich die gesetzliche Rente finanziert. Die aktuellen Beitragszahler finanzieren dabei die Bezüge der jetzigen Rentnerinnen und Rentner und erwerben dadurch gleichzeitig einen Anspruch auf eine eigene gesetzliche Rente. 

Da es aber immer mehr Rentner und Rentnerinnen gibt, die auch immer länger leben, können die aktuellen Beitragszähler den nötigen Betrag nicht mehr stemmen. Bei der Betrachtung von Prognosen wird deutlich: Die Probleme der gesetzlichen Rente werden sich auch in Zukunft nicht verbessern – sondern im Gegenteil noch weiter zuspitzen.

Um also eine entspannte Rente genießen zu können ohne sich dabei ständig Sorgen um die Finanzen machen zu müssen, ist eine frühzeitige private Altersvorsorge mittlerweile unumgänglich.

Stimmen Sie der Ansicht „Die private Altersvorsorge wird immer wichtiger“ zu?

Den meisten Leuten ist die Bedeutung der privaten Altersvorsorge durchaus bewusst, wie man anhand der Umfrageergebnisse erkennen kann. 78% der Befragten sind überzeugt oder zumindest eher der Meinung, dass die private Altersvorsorge immer wichtiger wird – während gerade einmal 5% diese Ansicht gar nicht teilen.

Personen, die eine private Altersvorsorge im Haushalt haben: Entwicklung von 2014 bis 2018

Obwohl den meisten Personen also bewusst ist, wie wichtig es ist, eine private Altersvorsorge abzuschließen, ist die Anzahl der Personen, die eine private Altersvorsorge besitzen im Zeitraum von 2014 bis 2018 von 15,94 Millionen auf 9,87 Millionen gesunken. 

Angesichts des Bewusstseins, dass die private Altersvorsorge immer wichtiger wird, verwundert dies doch sehr. Besonders problematisch bei der geringen Verbreitung der privaten Altersvorsorge ist, dass man sie später nicht einfach nachholen und problemlos aus der Welt schaffen kann, sondern jedes Jahr ohne sie wertvolle Zeit und Rendite für die Altersersparnisse verliert.

 

Welche Gründe halten Sie ab, etwas für Ihre private Altersvorsorge zu tun?

Für diese auf den ersten Blick widersprüchliche Entwicklung gibt es aber Gründe. Die meisten Personen sind der Ansicht für eine private Altersvorsorge entweder nicht genug Geld zu besitzen oder entweder schon zu alt – oder noch zu jung dafür zu sein.

Auch wenn Sie nur ein geringes Einkommen beziehen – mit der richtigen Planung und dem richtigen Anbieter können Sie Ihre private Altersvorsorge auch mit geringen Beiträgen abschließen. Bei Ginmon können Sie mit einem Sparplan bereits ab einer Einmalanlage von 1000€ und einer montlichen Sparrate von 50€ investieren.

Auch wenn Ihre Rente nur noch ein paar Jahre entfernt sein sollte – um sich zusätzlich abzusichern ist es prinzipiell nie zu spät. So können Sie sich neben der gesetzlichen Rente noch einen schönen zusätzlichen Betrag zur Seite legen. 

Zu früh, um mit der Altersvorsorge zu beginnen ist es tatsächlich nie. Besonders die Entwicklung des Rentenniveaus zeigt, dass sich gerade junge Leute mit diesem Thema auseinander setzen sollten. Auch wenn das Thema Ihnen noch sehr weit weg erscheint – desto früher Sie mit dem Sparen beginnen, desto mehr haben Sie in Ihrem Ruhestand letztendlich zur Verfügung. 

Welche Ihrer Maßnahmen zur privaten Altersvorsorge ist aus Ihrer Sicht die Wichtigste?

Die meisten Leute, die sich für eine private Altersvorsorge entscheiden, legen ihr Geld in einer privaten Rentenversicherung,  in Investmentfonds oder in Kapital-Lebensversicherungen an. Wie Sie sehen können, sind digitale Anbieter, wie etwa Ginmon, dabei noch vollkommen außen vor, obwohl diese zahlreiche Vorteile bieten.

Sogenannte Robo-Advisor ermöglichen Ihnen nämlich Ihr Geld am Kapitalmarkt zu investieren ohne sich wirklich mit der Thematik auseinandersetzen zu müssen. Die Anlage erfolgt vollkommen automatisiert und nach wissenschaftlich fundierten Algorithmen. Ihr Portfolio ist zudem auf Ihre individuelle Risikopräferenz angepasst und wird laufend überwacht. Durch die Automatisierung können hohe Gebühren vermieden und eine gute Rendite erzielt werden.

Was sind Ihre Auswahlkriterien für den Anbieter Ihrer privaten Altersvorsorge?

Bei der Auswahl eines Anbieters für eine private Altersvorsorge sind den meisten Leuten vor allem gute Konditionen, die Vertrauenswürdigkeit, das Preis-Leistungs-Verhältnis sowie günstige Beiträge wichtig.

Vor allem in Hinblick auf die Vertrauenswürdigkeit und das Preis-Leistungs-Verhältnis kann Ginmon punkten. Wir investieren ausschließlich in günstige ETFs und Indexfonds, sodass Sie lediglich Produktkosten von 0,23 % p.a. sowie die Ginmon-Gebühr von 0,75 % p.a. zu tragen haben, was gegenüber klassischen Alternativen über 50 % günstiger sein kann. Die Beiträge, die Sie zahlen müssen, sind also vergleichsweise günstig.

Die Sicherheit bei Ginmon ist außerdem auf Banken-Standard. Ginmon hat weder rechtlich noch technisch zu irgendeinem Zeitpunkt Zugriff auf Ihr Vermögen. Ihre Geldanlage liegt sicher in einem Wertpapierdepot (auf Ihren eigenen Namen) bei unserer Partnerbank, der DAB BNP Paribas und ist durch die EU-Einlagensicherung geschützt.

Planen Sie Ihre private Altersvorsorge mit Ginmon!

Schritt 1

Sie beantworten 7 Multiple-Choice Fragen zu Themen wie Risikoaffinität und persönlicher Lebenssituation. Wir bestimmen daraus Ihren Anlegertyp.

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Wählen Sie Ihre gewünschte Einmaleinzahlung sowie Sparrate anhand eines Schiebereglers. Unser Algorithmus berechnet hieraus Ihr optimales Portfolio.

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Welcher Anlegertyp sind Sie? Finden Sie es noch heute heraus.

Das dauert nur rund 2 Minuten und ist komplett kostenlos.

Wie viel habe ich im Alter durch frühzeitiges Sparen jeden Monat mehr?
Die einmalige Einzahlung zu Beginn Ihrer Geldanlage.
Der Betrag, den Sie monatlich bis zu Ihrem Renteneintritt sparen möchten.

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